Das erste Treffen / Übungen Hund und Katze

Gleich am Anfang soll gesagt werden, der Mensch muß mit viel Einfluss an der Angewöhnung Hunde und Katze Teil nehmen und mit wiederholten Übungen das gewünschte Verhalten stärken und festigen. Erwartungen es regelt sich von sich selbst ohne Einfluss kann zu Problemen führen, da bekannt Hunde und Katzen natürliche Feinde sind.

Egal, ob in Familie Hund oder die Katze kommt, für das erste Aufeinandertreffen gelten dieselben Regeln:

Beim ersten Treffen von Hund und Katze sollten immer zwei Menschen dabei sein. Einer kümmert sich dabei um den Hund, der andere um die Katze.

Dein Hund muß angeleint sein und ggfl. ein Maulkorb tragen. Falls er die Katze als Beute ansieht und stark reagiert, muss verlässlich zurückgehalten werden. So sollte diese Aufgabe nicht einem Kind überlassen werden.
Bellt der Hund, zehrt auf der Leine und versucht zu der Katze zu  landen, mach deinem Hund durch ein lautes “Nein”und andere Signale  klar, dass ein solches Verhalten nicht erwünscht ist und nicht toleriert wird.
Sehr praktisch und wenn es die Möglichkeit gibt ist es, wenn die Tiere erste Tage, erste Woche in separaten Räumen gehalten sind . Die Räume müssen aber mit Gitter getrennt werden, so , dass die Tiere zusammen ständig Kontakt haben und sich ständig sehen, aber sich nicht berühren können.

Ermögliche deiner Katze den Zugang zu einem erhöhten Ort, z.B. Schrank  oder einem Tisch. Höhe gibt der Katze immer Sicherheit, so kann sie den Hund aus sicherer Entfernung begutachten.

Deiner Katze muss jederzeit ein Fluchtweg offenstehen, sonst fühlt sie sich in die Enge getrieben und bekommt Panik.
Fängt dein Hund an zu bellen, versuch ihn durch Spielzeug oder ein Leckerli abzulenken.
Sehr wichtig: Das erste Aufeinandertreffen sollte nicht zu lange dauern, zehn Minuten sind fürs erste vollkommen ausreichend. Außerdem solltest du das Treffen abbrechen, wenn eines der Tiere sehr nervös, aggressiv, aufgedreht oder ängstlich wirkt.

Katzen reagieren oft heftig an neuen Hund in der Familie. Sie sich verstecken und nicht blieken lassen, kommen mehrere Tage nicht nach Hause,wollen nicht fressen usw. Dieses sollte jeder Katzenhalter bedenken bevor einen Hund in Haus holt. Einen Hund wieder in Tierheim zurück geben weil die Katze traurig ist, ist keine Option.


Die Voraussetzungen um Hund und Katze zusammenführen zu können

 Katzen sind ausgeprägte Revier-Tiere, die nur sehr widerwillig einen Eindringling in Ihrem Reich dulden. Hier ist viel Geduld und vor allem Verständnis für die Katze gefragt.So ist es am einfachsten zwei junge Tiere,die zusammen aufwachsen zu gewöhnen.
Lernen sich Jungtiere,Welpen im selben Alter kennen, entsteht in den allermeisten Fällen eine Partnerschaft zwischen den Tieren, die auch im Erwachsenenalter Bestand haben wird.Die Tiere werden ganz miteinander spielen, kuscheln und sich respektieren. Es ist also die optimale Szenario, zwei junge Tierkinder. 
Ist der Hundewelpe etwas älter als das Kätzchen oder gehört der Welpe einer sehr großen Hunderasse an, solltest du das gemeinsame Spielen am Anfang beaufsichtigen, damit es nicht beim Toben zu Verletzungen beim Katzenbaby kommt.Leichter geht das, wenn eine junge Katze von ungefähr 4 Monaten bei einem erwachsenen Hund einzieht.Natürlich ist das in vielen Fällen nicht möglich, dass beide Tiere gemeinsam aufwachsen können aber auch wenn eines der Tiere bereits erwachsen ist, ist es möglich beide unter einen Hut zu bekommen.
Hunde sind  Rudeltiere, die auch Menschen und andere Haustiere, wie eben Katzen, in das Rudel aufzunehmen bereit sind.
Wenn möglich, sollen die Tiere zusammen mit Charakter her zueinander passen. Ein Beispiel: Wenn dein Hund sehr aktiv und verspielt ist, solltest du darauf achten, dass das Kitten selbstbewusst erscheint und sich zu wehren weiß. Wichtig ist, dass der Hund die Katze als Rudelmitglied akzeptiert und nicht etwa als Beute oder außenstehende ansieht.
Schwieriger, aber nicht unmöglich ist es, einen Hundewelpen in einen Katzenhaushalt einziehen zu lassen. Katzen sind ausgeprägte Revier-Tiere, die nur sehr widerwillig einen Eindringling in Ihrem Reich dulden. Hier ist viel Geduld und vor allem Verständnis für die Katze gefragt.

Nicht geeignete Spiele für Hunde

Oft sieht es so aus als ob diese so genannten Ball-Junkies es ganz toll finden die ganze Zeit hinter einem Ball oder Stock hinterher zu rennen . Oft sieht man das auch bei Schäferhunden.

Als erstes muss man sagen, dass Stöckchen spielen auch sehr gefährlich ist, denn der geworfene Stock kann hochkant stecken bleiben und der Hund rammt ihn sich in die Brust oder in den Hals beim hinterher rennen.

Wahr ist, dass viele Hunde viel Stress dabei haben, wenn sie immer Bällchen holen. Jedes Mal wo der Ball geworfen wird, rennt der Hund instinktiv hinterher. Das ist eine Sequenz des Jagens.

Es st die Stufe des Hetzens. Der hetzende Hund (bei der Jagd) holt alle Körperreserven aus sich heraus und hetzt mit aller Kraft los um seine Beute zu kriegen, er schaltet andere Sinne aus (kann deshalb die rufende Bezugsperson auch nicht hören) und hat einen enormen Adrenalinausstoß.

Das passiert JEDES einzelne Mal, an dem ein Ball geworfen wird!

Da kann man sich vorstellen, dass es einen Hund stresst. Besser sind langsame Fährten- oder anderen Nasenarbeit, wo der Hund sich konzentrieren muss und davon auch ruhiger wird, denn dieses Bällchen werfen lastet einen Hund nicht aus oder macht ihn ruhiger, ganz im Gegenteil.

Trennungsangst bei Hunden

Trennungsangst ist schon bei Hunden genetisch vorhanden, damit sie sich als Welpe nicht zu weit von ihrer Mama entfernen, also  als ein Schutz um nicht verloren zu gehen.
Wie entsteht  und  Trennungsangst noch gefördert wird?
*Wenn der Hund abrupt von der Mutter getrennt ist aber auch wenn zu spät getrennt ist ,da der Hund sehr lange auf sie geprägt worden ist
*Welpen, die z.B. vom Züchter geholt wurden und die erste Nacht alleine verbringen müssen, ost für viele Hunde ein sehr traumatisches Erlebnis.



*Hunde, die  zuvor in einem Zwinger, Scheune ,Verschlag usw.gelebt haben und fast keine Kontakte zu Menschen hatten

*Eine sehr starke Bindung zum Mensch oder einem anderen Hund
*zu große  Verhätscheln des Hundes , wenn er ständig der Mittelpunkt ist
*Zwingerhaltung
*Plötzlich  zu weniger Zeit für den Hund haben,Umzug,Besitzerwechsel
*Traumatisches Erlebnis wenn der Hund  Allein war, auch z.B. wie z.B. Gewitter..
* neue Arbeitszeiten , unangemessene  Begrüßungen und z.B. Leckerlis  geben, wenn man nach Hause kommt
Wie erkenne ich  Trennungsangst?
Der Hund zuhause allein bellt,jault,winselt u.ä., Türen kratzen ,Hin- und herlaufen
unsauber sein ,auch häufige Markieren ( Stresssymptom )

Man muss herausfinden, hat der Hund wirklich Trennungsangst oder er draußen nur etwas hört Erst muss man alle Symptome durchgehen und  ausschließen, bevor man von Trennungsangst spricht.
Übung
Im Training gibt es immer Rückschritte! Was kann man machen,wie sehen die Chance auf ein Erfolg?
Vorbeugen kann man meist nur beim Welpen.Traumatische Erlebnisse die der Hund gemacht hat  können nur schwer behandelt werden. Mann muß den Hund als erste eine stabile Umgebung bieten und schon frühzeitig öfters mal nicht beachten. Üben anfangen , dem Hund ein Spielzeug  geben und dann kurz den Raum verlassen und sofort wieder zurück kommen
Oft mal dem Hund die Tür vor der Nase zumachen , ihn dort stehen lasse und nicht in jeden Raum ihn  folgen lassen.Dem Hund was zum Beschäftigen geben bevor sie weg gehen, und Leckereien in der ganzen Wohnung verstecken.Kein großes Abschied  machen, wenn man geht und wenn man zurück kommt, der Hund dabei keine Aufmerksamkeit schenken und kein Leckerli geben.Wenn Sie zurück kommen, keine stürmische Begrüßung zulassen.Der Hund vorher z.B. mit lange Spaziergang müde machen und auch geistig auslasten.
Nie geheim weg gehen,z.B. wenn der  Hund schläft es kann den Hund in Panik bringen.
Oft am Tag die Jacke anziehen aber nicht gehen, Schlüssel nehmen und wieder legen,Schuhe anziehen usw. so oft wiederholen,bis der  Hund darauf nicht mehr reagiert.

Einen Zweithund  zu dem ersten Hund?

Ist es hilfreich  noch zweiten  Hund  zu halten ?  Nicht unbedingt, es kommt darauf an, ob der Hund Menschen bezogen ist einem Zweithund muss man das Alleine sein manchmal auch erst beibringen und der Trennungsangst des ersten Hundes kann den zweiten anstecken.Die Hunde sollten nicht zu unterschiedlich sein.Die Bindung des Ersthundes an Bezugsperson kann sich noch verstärken, weil er Frauchen / Herrchen jetzt teilen muss.Wenn ein von Hunden futterneidisch ist, darf mann  Futter, Spielzeug zu Ablenkung nicht verwenden.Ein Problem  kann auch entstehen, wenn ein Hund sich spielen will und der andere seine Ruhe haben will oder gar Angst hat sich zu spielen.Man sollte sich nicht nur wegen Trennungsangst einen Zweithund zulegen, aber aus anderem Sicht kann es das schönste sein was man seinem Hund antut.

Nicht nur Hund muß lernen, aber auch der neue Halter.

Fasst jeder zweite Bewerber stellt uns die Frage „Kann der Hund an der Leine gehen?“ Dabei wurde aber nicht in Betracht gezogen, ob derjenige selbst einen Hund führen kann. So kommt es auch vor, dass der Hund zwar perfekt an der Leine gehen kann, aber die Unerfahrenheit und Duldsamkeit des Führers vom Hund ausgenutzt wird und er somit seine Ziele bei einem Spaziergang verfolgt. Folglich wird der Hund nicht adoptiert, weil er zu sehr an der Leine zieht. Kein Meister ist vom Himmel gefallen und mit diesem Beitrag möchten wir das Thema ein wenig vertiefen.


Bevor Sie einen Hund adoptieren, prüfen Sie vorher ihre Führer Qualitäten und Fähigkeiten in dem Sie mit dem Hund spazieren gehen. Überlegen Sie nach dem Spaziergang, ob Sie genug Geduld, Zeit und auch Willen aufbringen können/ wollen um dafür zu üben. Der Grund warum Hunde an der Leine ziehen sind wir Menschen. Was der Hund nämlich bisher glaubt ist, dass er einfach dahin geht, wohin er möchte und das scheint völlig in Ordnung zu sein. Wir Menschen setzten oft voraus, dass der Hund weiß, dass er nicht am der Leine ziehen soll. Dass es Menschen nicht gefällt durch die Gegend gezogen zu werden, weiß der Hund ja nicht. Der Hund kann auch nicht wissen, wie sich der Mensch einen Spaziergang vorstellt. Der Mensch muss also daran arbeiten es auch für den Hund verständlich zu machen, wie er sich an der Leine zu verhalten hat. Ohne die richtige Führung denkt der Hund, dass er Erfolg damit hat, der Hundeführer es duldet und somit die Ziele des Hundes durchgesetzt werden.Das ausnutzen der Unerfahrenheit oder der fehlenden Autorität kann zu einem Rangproblemwerden und geht dann seine Wege. Bedenken Sie, bei Hunden ist die normale Fortbewegungsart ein zügiger Trab, schon bei mittelgroßen Hunden ist unsere menschliche Geschwindigkeit zu langsam.
Einen Hund führt der Halter wie folgt:
Die Knie des Hundeführers und die Schultern des Hundes sind parallel, die Leine ca. 60 cm lang halten. Die rechte Hand haltet die Leine und der Hund steht links. Die linke Hand wird nur zur Hilfe der Koordination eingesetzt. Man muss ein Gefühl für die richtige Geschwindigkeit bekommen, weder zu langsam, da sonst ein durchgehendes beschnuppern des Bodens verhindert wird, aber auch nicht zu schnell, da es für den Hund sonst kein entspannter ausgeglichener Spaziergang wird. Die Leine immer Locker halten, da eine angespannte Leine den Hund zu noch mehr ziehen verleitet. Wenn der Hund zu ziehen beginnt, bleiben Sie abrupt stehen und zeigen keine Aktion bis sich der Hund wieder beruhigt hat. Reden Sie nicht mit ihm und schauen Sie ihn auch nicht an. Einfach locker stehen bleiben und warten. Nachdem sich der Hund beruhigt hat, wieder weiter gehen. Sollte er wieder anfangen zu ziehen, wiederholen Sie die Aktion. Bald wird der Hund das stehenbleiben mit dem ziehen verbinden. Nach wenigen Tagen wird ein normaler Spaziergang möglich sein. Wichtig ist, immer konsequent bleiben, damit der Hund den Zusammenhang herstellen kann. Man kann die Übung auch mit einer 180 Grad Drehung kombinieren, oder einem Richtungswechsel. Anfangs sollten Sie mit einer Distanz von 30 Metern für die Übung starten. Denken Sie daran, wenn der Hund permanent in der Leine hängt, wird er auch nicht ruhig und gelassen an anderen Hunden vorbei gehen. Daher sollte ein Hundehalter zuerst die Leinenführigkeit beherrschen um weitere Probleme zu vermeiden.

Manche Hunde wollen mit diesem Verhalten deuten,dass sie der Rudel Chef sind. In erster Reihe lassen Sie ihn zu verstehen,dass Sie der Rudel Chef sind und er muß bestimmte Dinge respektieren. Kann aber auch sein,dass der Hund mit genug Bewegung und Beschäftigung hat. Versuchen Sie zuerst vor ,,weg gehen ,, den Hund müde machen mit langen Spaziergang,oder ihm Spielzeuge werfen und ihm apportieren lassen.

Wichtig auch ist präventiv für Zeit alle zugängliche Sachen zu entfernen. Was Möbel betrifft,probieren Sie bestimmte Stellen mit Desinfektion abwischen oder einem Sprey. Weitere Möglichkeit ist dem Hund verschiedene Spielzeuge zu besorgen. Er wird sich sicher eine aussuchen,mit das sich beschäftigen wird.Auch Kauknochen uns ähnlichen sind sehr geeignet.

Spielzeug können Sie gleichzeitig bei loben verwenden als Belohnung,wenn sich Hund in ihrer Abwesenheit gut genommen hat. Bei Rückkehr in der Wohnung begrüssen Sie den Hund mit Namen und Leckerli .Vergessen Sie nicht ,dass es immer notwendig ist Hund bei dem Tat zu erwischen und ihn tadeln. Also nicht nach dem Tat tadeln,also wenn er dabei nicht erwischt wurde .

.Eine Strafe muß auf vorherigem Vertrauen basieren.Wenn Sie ihn strafen und tadeln wurden nach dem Tat ,werden Sie den Gegenteil erreichen und der Hund wird vor Ihnen Angst haben.Auch hat sich bewährt in Hundekorb ein Kleidungstück von Herrchen zu geben.Es erzeugt eine Illusion,dass Herrchen an wessen ist.

HUND STUBENREIN BEKOMMEN

Jede zweite Hundeanfrage die wir bekommen enthält die Frage, ist der Hund stubenrein ? Die Antwort ist : Hunde aus Tierheimen und ähnlichen Einrichtungen sind nicht stubenrein, weil sie dort meistens in Zwingern leben ohne regelmäßige, mehrfache, tägliche Spaziergänge. Nach einer Adoption muss sich der Hund erst an bestimmte Zeiten und Spaziergänge gewöhnen. Ausser dem,jede Familie hat andere Sitten und Möglichkeiten und auch wenn ein Hund auf einer Stelle stubenrein ist bedeutet es nicht,daß es automatisch auf einem anderem Platz auch vom erstem Tag an so sein muss.Ein Beispiel : bei einer Familie ist der Hund stubenrein, er kann beliebig durch eine Hundeklappe in den Garten gehen, bei einer anderen Familie lebt der Hund in der Stadtwohnung, ohne Garten und seine Freiheit ist in dem Fall beschränkt.

Wie bekomme ich jetzt den Hund schnell Stubenrein ?

Fangen Sie bitte überhaupt nicht erst an, nach irgendwelchen Notlösungen (Zeitungen Katzenkisten,Balkon zu suchen.) In welchem zeitlichen Abstand soll ich mit dem Hund raus gehen? Optimal ist jede 3 Stunden . Dies sollten Sie möglichst immer zu den gleichen Zeiten tun, um Routine in das Hundeleben zu bringen. Wenn ein Hund aus dem Tierheim oder Tierschutz kommt kann er noch mangelndes Vertrauen in den Halter, die Umgebung haben und ängstlich sein.Alles ist für ihn neu und ungewohnt, neue Menschen,die Wohnung die er nicht gewöhnt ist, ein anderer Tagesablauf. Gehen sie mit dem Hund die ersten Tage auf ruhige Plätze. Es ist ratsam zu Beginn auf lange Spaziergänge mit ängstlichen Hunden zu verzichten und den Hund stattdessen in Ruhe an neue Eindrücke zu gewöhnen.Wenn er draussen Angst bekommt und angespannt ist kann es vorkommen, dass er dort kein Geschäft verrichtet , aber erledigt es dann in der Wohnung wo er sich sicherer fühlt.

Sonst gilt : Sofort reagieren, wenn der Hund sein Geschäft verrichten muß – das ist der Schlüssel zur Stubenreinheit. In den ersten 2 Wochen sollte man den Hund ständig beobachten.Ideal ist da Urlaub zu haben.Es lohnt sich auf jeden Fall, sonst kann es mehrere Wochen/Monate dauern, bis der Hund stubenrein ist. Der Hund soll sofort nach dem Fressen nach draußen gehen. Der volle Magen drückt auf die Blase, und Hunde entleeren sich meist nach dem Fressen . Wenn der Hund nach dem Schlaf erwacht, heißt es auch – gleich mit ihm raus gehen. Am Anfang ist es sinnvoll, den Hund in Bettnähe schlafen zu lassen – und darauf zu achten, wann er wach wird. Machen sie mit dem Hund im Dreistundentakt kurze Spaziergänge/bringen Sie ihn in den Garten und loben Sie ihn wenn er sein Geschäft verrichtet. Gehen Sie mit ihm am Abend noch etwa Um 22 Uhr vor dem schlafen gehn, dann sofort am Morgen wenn er aufwacht..So sollte es mit der Stubenreinheit in der Nacht klappen.
.Einen Hund stubenrein zu bekommen kann zur echten Herausforderung werden und an den Nerven zerren. Mit Verständnis, Geduld und Organisation bekommen Sie es in den Griff.

Jagdtrieb bei Galgos,Podencos und Jagdhunden

Jagdtrieb ist ein Problem, den jeder Windhund oder Podenco Besitzer bewältigen muss .Wenn sind mehrere jagdbegeisterte Hunde zusammen gehalten, ein Rudel, steigert sich noch der Jagdtrieb.Windhunde und Jagdhunde haben Jagdtrieb sehr stark entwickelt,der sich auch mit Abrichtung in Hundeschule niemals unterdrücken lässt.Manchmal sich in unser Tierheim Interessenten an einem Windhund oder Podenco melden,die glauben ,mit Hundeschule Besuch wird der Jagdtrieb abgeschafft . So ist es aber nicht.
In einer Hundeschule kann man dem Hund ,Rasse bedient einige Kommandos beibringen und dem Hundehalter zeigen,wie mit dem Hund arbeiten und umgehen.

Es ist nicht ganz unmöglich, in gewissen Grad einen Podenco oder Windhund unter Kontrolle zu haben . Jagdhundrassen wie z.B. Pointer, Deutsch Kurzhaar dienen als Jagdgehilfe. Es heißt sie können folgen Kommandos ,können ohne weiteres abgerichtet werden , es sind aber keine selbständige Jäger.Hunde wie z.B. Podencos und Windhunde sind nicht Jagdgehilfe, aber selbständige Jäger,die Waffe. Sie durchführen den Jagd ohne Aufforderung selbständig,sind dabei nicht abrufbar.

Mann kann erreichen, dass Hunde mit Jagdtrieb Haustiere und Nutztiere ignorieren.Es kann auch gewisse Freundschaft zwischen z.B. Katze und Windhund oder Podenco entstehen. Mann darf diese Freundschaft aber nie überschätzen. Jagd-begeisterte Hunde vergessen gern ,, anständige Benehmen, besonders wenn sie allein sind,oder Sie sich mit ihnen nicht viel beschäftigen.

Schon kleine Welpen beginnen bald ihre Jagdinstinkte zu zeigen. Im Älter von 12 Wochen kann man es schon beobachten, und mit dem Hund anfangen zu arbeiten . Ein Jagdtrieb ist nicht möglich zu unterdrücken, so wie es unmöglich ist, Sie können aber den Fluss umleiten und seinen Jagdtrieb zu anderen Aktivitäten zu steuern . Wenn ein Welpe Kleintiere jagt, kann der Welpe alternativ nach einem Ball jagen , Sachen apportieren , oder sich mit Suche nach versteckten Spielzeugen zu beschäftigen und so abreagiert werden..Jagen und rissen von großen Tieren in Figuranten und Attrappen Verfolgungen umwandeln.

Es reicht leider nicht nur mit Alternativen Beschäftigungen den Jagdtrieb im Griff zu bekommen. Ein ,,echter ,, Jagd bleibt natürlicher und deshalb ihn jeder Windhund / Podenco/ Jagdhund vor zieht.

Beißerei zwischen Hunden – wie kann ich Attacke verhindern?

Jeder hat es sicher schon erlebt und auf Spaziergang mit Hund in schwierige oder gefährliche Situation geraten ist.In Hundezonen kommen viele verschiedene Hunde zusammen und nicht alle Halter achten auf bestimmten Regelungen.

Ein Beispiel: Auf einem Spaziergang durch Hundezone hatte ich meinen dominanten Hund auf der Leine.In Gegenrichtung ist eine Frau mit einem Schäferhund gegangen und ich habe sie aufmerksam gemacht,dass sie den Hund auf der Leine nehmen soll und nicht in unsere Nähe lassen.Die Frau lachte und ruft,,haben  Sie keine Angst,mein Hund tut nichts,,….

Tja,aber mein Hund  schon ,der mag keine andere Rüden…

Wenn Sie überzeugt sind,dass ihr Hund angegriffen wird,oder zu einer Rauferei zwischen Hunden kommen kann,kann Ihnen ein Regenschirm helfen.Der effektivste mittel,der eine Attacke stoppen kann ist Vergrößerungseffekt. Die Grundidee ist,dass aggressive Hunde nicht so selbstsicher sind wie sie ausschauen oder sich ausgeben.Wenn Sie bei Spaziergängen immer in Handtasche ein klein Schirm haben werden,haben sie wunderbaren Verteidigungsmittel.

Wenn Sie eine  Attacke durch anderen Hund erwarten,halten Sie ihr Hund kurz auf der Leine oder mit Hand auf Halsband.Drucken Sie Knopf und falten Sie den Schirm dem Angreifer vor Gesicht  aus,wenn er in ihre Nähe kommt.Diese den Hund überrascht.

Es wurden Teste in 300 gefährlichen Situationen gemacht und nur 2 Hunde reagierten auf ein Schirm nicht mit Flucht,oder bellen,bis der Besitzer kommt.Weitere 2 Hunde haben nach dem Schirm geschnappt,aber niemals die Attacke fortsetzen.

Wenn  der Aggressor fangt zu bellen,bleiben Sie ganz ruhig,geben Sie Rand von dem Schirm auf Boden und rollen sie ihn hin und her,nachdem ,wie sich der Hund bewegt.Er wird feststellen,wie schwer es ist diese Verteidigung zu  umgehen.Diese bahaviaren Prinzip,der auf Vortäuschung basiert  ist typisch für ganze Tierwelt.Ein Beispiel ist z.B. Cobra und andere Reptilien.

Muster Situation: Eine Familie adoptiert einen Hund,der schon als Welpe  in Tierheim aufgenommen wurde und dort ganzes Leben in Zwinger gelebt hat.Er hatte panische Angst vor Fremden und auch vor dem Mann der Familie, trotz längerer Gewöhnung. Für den  Mann der Familie war es sehr schwer ,da er keinen richtigen Bezug zu dem Hund bekommen und aufbauen könnte.Manchmal  ihn der Hund schon mal angeknurt hat.Der Hund  hatte oft panische Angst und lauft dann einfach weg und lässt sich von keinem mehr angreifen.

Für seine ängstliche Verhalten wurde er getadelt und bald sind dazu weitere Probleme gekommen.Er fangt  an sich in der Wohnung zu entleeren.Es hat zu weiterem Ärger geführt und als Maßnahme wurde der Hund in der Wohnung angeleint ,oft Stunden lang,um ihn die Stunbenreinheit wieder beibringen.Es war auch vermutet,dass es der Hund absichtlich tut.

Angst,Isolation, Bedrohung, häusliche Unruhe, Konflikte, Über- und

Unterforderung und Entzug von primären Bedürfnissen (Nahrung und
Wasser, Schlaf und Bewegung) stellen besonders starke Stressoren dar.
Und gerade diesen Stressfaktoren sind Tierheim Hunden besonders oft
lange Zeit ausgesetzt.

Wie kann man sich Stress bei Hunden vorstellen? Am besten man
visualisiert ein großes Gefäß, oben offen, wo, wie bei einem
Wasserhahn, Wasser hinein rinnt. Unten allerdings ist nur eine kleine
Öffnung, ein kleines Loch, wo das Wasser wieder entweichen kann. Nun
rinnt es also oben unaufhörlich hinein, unten allerdings kann es nur
langsam, durch das Loch, wieder entweichen. Was passiert also? Dieses
Gefäß wird langsam aber sicher übergehen. Jede einzelne Aktion für
sich ist vielleicht nicht so schlimm. Auf Dauer allerdings geht das
Gefäß über. Hund lebt in einer Familie und wird häufig zurechtgewiesen
Stresspegel steigt, er verliert sein Zuhause Stresspegel steigt, wird
in ein Tierheim gebracht Stresspegel steigt, völlige Verunsicherung
und starkes Vermissen der Bezugspersonen Stresspegel steigt,
Isolation… Unaufhörlich rinnt Stress in unser Gefäß,
kann aber unten nur ganz langsam raus tropfen  Ist der Stresspegel
einmal angestiegen, kann es bis zu 6 Tagen  dauern, bis er wieder auf
Null sinkt.

Passieren aber in der Zwischenzeit Dinge, die ihn wieder steigen
lassen (wie in unserem Beispiel) steigt er erneut und irgendwann ist
das Maß voll und der Hund hat ein massives Stressproblem.
Langzeitstress ist nicht in zwei Tagen abgebaut, auch nicht in zwei
Wochen oder Monaten. Hunden die lange Zeit starkem Stress ausgesetzt
waren brauchen vor allem eines: Zeit! Außerdem viel Ruhe und ein
Umfeld wo sie sich geborgen und sicher fühlen können. Dazu gehört
auch, dass wir uns aus Sicht des Hundes
berechenbar benehmen. Ihn nicht Strafen für Dinge die er tut, weil er
nicht weiß wie er ansonsten reagieren soll. Zerbeißt ihr Hund die neue
Couch, so tut er das nicht weil er sie ärgern will oder seinen Rang
austesten möchte. Er tut dies da er extrem gestresst ist und versucht
sich zu beruhigen. Kauen wirkt stark beruhigend und sie könnten ihm,
statt ihn zu schimpfen zum Beispiel etwas anbieten, dass er getrost
und in aller Ruhe kauen darf.

Macht ihr Hund gelegentlich wieder in die Wohnung, so tut er das nicht weil er
ihnen eines auswischen will oder Grenzen austestet. Er ist
verunsichert aus welchem Grund auch immer und reagiert darauf mit
Unsauberkeit. Vielleicht hat er aber auch eine Blasenentzündung, was
häufig vorkommt bei Hunden die lange Zeit Stress ausgesetzt waren.
Bleiben Sie ruhig und geduldig, gehen sofort mit ihm nach draußen und
loben ihn wenn er sich draußen löst. Entdecken Sie das ganze erst
später, waschen Sie
auf und gehen in Zukunft in kleineren Abständen mit ihm raus, damit er
sich öfter lösen kann. Stress aktiviert die Wasserausschüttung im
Körper, sodass man öfter Wasser lassen muss. Auch Durchfall ist eine
häufige Reaktion auf Stress. Das sollten Sie auch immer im Hinterkopf
haben sollte ihr Hund in die Wohnung gemacht haben.

Natürlich möchte jeder einen Hund haben, der auf einen hört und folgt.
Einen Hund, der an der Leine gehen kann und möglichst nicht auffällt.
Gerade Hunde aus dem Tierschutz sind das häufig nicht, da sie oft
Verhaltensauffälligkeiten haben aufgrund ihrer Erlebnisse in der
Vergangenheit. Was dann aber tun? In der ersten Zeit ist klassisches
Training, im Sinn von Gehorsam sicherlich das Letzte was ein
traumatisierter Hund, der aus dem Tierheim kommt, braucht. Natürlich
ist es wichtig und sinnvoll, dass auch dieser Hund irgendwann kommt
wenn man ihn ruft, aber auch hier: lassen Sie sich und ihm Zeit.

Zu Beginn ist viel wichtiger eine gute und vertrauensvolle Beziehung
aufzubauen. Der Hund soll lernen, dass sie keine Bedrohung darstellen,
dass Sie ihn niemals in für ihn unlösbare Situationen bringen, in
denen er sich bedroht fühlt oder ihn ängstigen.
Seien Sie berechenbar für den Hund. Schimpfen Sie ihn nicht für
Verhaltensweisen für die er nichts kann.
Zeigt der Hund unerwünschtes Verhalten ignorieren Sie dies und zeigen
Sie ihm anschließend was er statt dessen tun soll. Verhält er sich so,
wie Sie es wünschen loben Sie ihn ausgiebig. Dies muss nicht
überschwänglich und laut sein, ein paar liebevolle Worte in
freundlichem Tonfall reichen völlig aus. Bellt er viel, zerstört er
die Wohnung wenn Sie ihn alleine lassen, pinkelt er auf den
Wohnzimmerteppich oder
zerbeißt sich selbst die Pfoten? All das sind keine Gründe ihn zu
strafen. Das würde am Problem rein gar nichts ändern – im Gegenteil.
Sie würden damit alles nur schlimmer machen, da er sich in Zukunft
nicht nur fürchten würde wenn Sie sich ihm nähern, sondern er würde
dadurch nur lernen, dass man Ihnen nicht trauen kann, da Sie
unmotiviert laut werden und ihn bedrohen. Der Hund sieht das was er
falsch gemacht hat nicht.

Er tat dies nur, da er dafür einen Grund hatte. Sei es Angst,
Unsicherheit, Trennungsangst, hoher Stresslevel, Schmerzen oder
ähnliches. Was auch immer es ist, es ist kein Grund den Hund dafür zu
strafen!  Verräumen Sie die ersten Monate am besten alle Gegenstände,
die ihnen wichtig sind und die nicht unter den Zähnen ihres neuen
Hundes leiden sollten. Machen Sie die Wohnung hundesicher. Gehen Sie
oft genug mit
ihrem Hund raus sich lösen, üben Sie von Beginn an für kurze Zeit das
Alleine bleiben. Leidet er unter starker Trennungsangst dürfen Sie ihn
auf keinen Fall alleine lassen, ehe Sie an dem Problem gearbeitet
haben.Suchen Sie sich Hundesitter oder fragen Sie Freunde oder
Verwandte um Hilfe. Sie würden seine Angst nur verstärken wenn Sie ihm
seiner Panik überlassen.

Hat sich ihr Hund einigermaßen eingewöhnt bei Ihnen, fühlt er sich
sicher und ist vertraut mit Ihrem
Lebensrhythmus können Sie langsam auch an seinem Gehorsam arbeiten.
Leinentraining zum Beispiel ist sicher ein sinnvolles Training. Hunde
die nicht an lockerer Leine gehen können sind nicht nur unangenehm für
uns selbst, sondern haben selbst auch keinen Spaß am Spaziergang.
Außerdem überträgt sich die Spannung der Leine direkt auf den Hund und
angespannte Hunde reagieren leicht über. Hierzu sei noch gesagt, dass
ein gut sitzendes, auf Ihren Hund angepasstes Brustgeschirr einem
Halsband vorzuziehen ist. Zieht Ihr Hund
noch viel oder springt auch mal in die Leine besteht die Gefahr einer
Verletzung der Halswirbelsäule, Verspannungen und in Folge Schmerzen.
Reagiert ihr neuer Hund aggressiv auf andere Hunde oder fremde
Menschen ist es zu aller erst wichtig die
genauen Auslöser zu kennen. Wann genau kommt dieses Verhalten vor? Bei
wem? Ab welcher Distanz, etc.

Je mehr Information, desto besser für ein Nachfolgendes
Desensibilisierungs-training. Suchen Sie sich eine/n kompetente/n
TrainerIn oder VerhaltensberaterIn wo sie sich gut aufgehoben fühlen
und vertrauen Sie sich dort an. Verspricht diese/r TrainerIn
allerdings ein Allheilmittel und Heilung nach nur drei Stunden machen
Sie einen großen Bogen! Verhaltensprobleme die auf Traumata aller Art,
mangelnde Sozialisation, lange Phasen
der Angst oder ähnliches resultieren, können auf jeden Fall verbessert
werden, aber sicherlich nicht in zwei Wochen. Wer ihnen das verspricht
ist vieles, nur nicht seriös. Aversivmethoden wie Stachelhalsband,
Kettenwürger der Teletak sollten soundso tabu sein.

Sorgen Sie aber vorallem auch für mentale Stimulation Ihres Hundes.
Beschäftigen Sie Ihren Hund mit der Nase. Suchspiele aller Art oder
Fährtenarbeit machen jeden Hund glücklich und lasten viel nachhaltiger
aus als Renn-und Hetzspiele. Ideen dazu finden Sie in verschiedenen
Büchern, die ich im Anhang notiert habe. Zusätzlich zum Training
Gut bewährt haben sich sorgsam zusammengestellte Bachblütenmischungen.
Viele Tierärzte bieten Beratungen dazu an. Erkundigen Sie sich über
BachblütenberaterInnen, denn diese Blüten wirken meist nur dann auch
gut, wenn sie auf spezielle Bedürfnisse abgestimmt sind in ihrer
Mischung Auch TCM (Traditionell chinesische Medizin) bietet ideale
Unterstützung durch verschiedene Kräutermischungen. Auch da gibt es
Tierärzte die sich spezialisiert haben und eine fundierte Ausbildung
vorweisen können.

Manchmal hilft auch dein D.A.P Stecker (Dog appeasing pheromone) den
Hund zu beruhigen. Dieser Stecker verströmt ein synthetisiertes
Pheromon, dass dem der Mutterhündin nachgemacht ist, dass sie beim
säugen ihrer Welpen absondert. Auf viele Hunde wirkt dieser Stecker
beruhigend und kann unterstützend wirken bei
Nervosität und Ängstlichkeit Ihres Hundes.  Tellington Touch Massagen
haben auch schon dem einen oder anderen Hund helfen können bei Stress,
Spannung, Angst und Unsicherheit. Im Internet findet man speziell
ausgebildete Practicioner, sicher auch in
Ihrer Nähe. Aber auch einfache Streichelmassagen (sofern Ihr Hund sich
gerne angreifen lässt und er das nötige Vertrauen zu Ihnen schon hat)
verfehlen ihre beruhigende Wirkung nicht. Die Dauer sollte um die 20
Minuten betragen, damit im Körper die beruhigenden Hormone
ausgeschüttet werden. Arbeiten Sie sich aber langsam
an die 20 Minuten heran, damit ihr Hund sich an dieses Ritual gewöhnen kann.
Achten Sie darauf, dass Sie Ihrem Hund mehrmals täglich kleine
Portionen füttern, zumindest aber zwei mal täglich. Nach dem Fressen
steigt der Blutzuckerspiegel im Körper an, der nach einiger Zeit
wieder absinkt, wenn keine Nahrung mehr nachfolgt. Dieses Absinken
macht unruhig, gereizt, mitunter ängstlich und nervös.

Ein Allheil- und Wundermittel sind all diese Hilfen aber natürlich
nicht und sie ersetzen kein geduldiges und sorgsam durchdachtes
Training im Sinne von souveräner, liebevoller (Ein-) Führung Ihres
Hundes in sein neues Leben.

Kot fressen kann eine Angewohnheit sein, gegen die man erzieherisch vorgehen muss,aber auch Zeichnen,dass dem Hund Vitamine und Minerallstofe fehlen.

Hunde fressen auch gerne Menschenkot.Kot enthält noch viele verwertbare Nährstoffe, aktive Enzyme und große Mengen an Vitaminen.

Wichtig ist, möglichst alle die Stoffe zu ergänzen,die der Hund aus dem Kot gewinnt, also die B-Vitamine  mit Bierhefe,die Enzyme durch Papaya Obst, und insgesamt durch die Optimierung der täglichen Fütter und mit Vitalstoffen, wie sie z. B. auch in Preparat ..Quadriga ,,(enthält Raps-Lecithin, Seealgen-mehl, Bierhefe, Kieseler-de) enthalten sind.Sie können aber auch Bierhefe in Reinform füttern.

Unverträglichkeit zwischen Hunden

Situation : zwei Menschen zusammen leben möchten.Jeder hat einen Hund und die zwei sich absolut nicht vertragen .S ituation : Wie kann man solche Situation lösen ? Gibt es überhaupt ein Ausweg?Zwei erwachsende Hunde aneinander gewöhnen,wenn sich nicht mögen ist am besten auf langen,gemeinsamen Spaziergängen.Beim Versuch um Konflikt (brummen,Haare aufstellen,bellen ) sollte jeder sein Hund daran aufmerksam zu machen,dass solche Verhalten nicht toleriert wird.Auf Spaziergängen ist es notwendig beide Hunde mit Leine und Maulkorb ausrüsten.

Je schneller sich die Hundehalter bewegen werden,desto weniger Zeit die Hunde für eine Rauferei haben werden.

In 1 Phase der Angewöhnung ist möglich immer nur 1 Hund aus der Leine frei zu lassen,beide Hunde abwechselnd.Versuche um Konflikt ist notwendig  mit geeigneter Unterhaltung zu vorbeugen (z.B.schwimmen,Versteck  Spiel mit Herrchen).

Manchmal sich Hunde so beruhigen und die Aufmerksamkeit interessanter Umgebung widmen ,dass es möglich ist beide aus der Leine frei zu lassen.Maulkorb aber noch anlassen.

Nach  Spaziergang ist es möglich in gemeinsames Zuhase zu gehen,Hunde werden müde und beim anhalten von  Räumliche –

Distanz (jeder Hund in anderen  Raumteil) wird paar Stunden Ruhe folgen.Es ist aber individuelle Sache.

Vorsicht,wenn sich die Hunde ausruhen,können wieder anfangen sich zu raufen.Ohne Aussicht können die Hunde nicht allein bleiben und es ist notwendig sie zu trennen.Die Angewöhnung wird mit Spaziergängen Häufigkeit und Kontakt zusammenhängen.

Bei Rüden ist auch eine Kastration empfehlenswert,wird Erziehung Probleme aber nicht lösen.Lassen Sie den Hunden Zeit sich an neue Situation zu gewöhnen.Falls sich Verhalten auch nach paar Monaten nicht verbessert,wird es wahrschenlich nicht möglich die Hunde aneinnander zu gewöhnen.

Allein bleiben bei Hunden  – allein bleibe ich  nicht !

Vielleicht der häufigste Problem bei Hunden ist Trennungsangst der Hund zuhause nicht allein bleiben will…Es kann verschiedene Form haben.Manchmal  der Hund nur eine alte Schuh zerbisst,manchmal schaft es aber die Wohnung demolieren und Schaden für tausende Euro zu machen.

Gewöhnlich sich solche Verhalten bei Hunden zeigt,die  vorzeitig von Mutter getrennt wuren,wo die psychosomatische Entwicklung nicht beendet ist.Auf Gewissen es so genanten Massenzücher haben,die auf Welpen schnell verdienen wollen und deshalb sie schnell von Muttertier trennen.

Manchmal, bei  Überlegung sich einen Hund zu schaffen ziehen es zukünftige Halter vor sich lieber ein Welpe zu besorgen ,in der Glaube,die haben solche Probleme nicht.Auch ist verbreitet die Glaube,dass Trennungsangst nur von schlechten Erfahrungen stammt und deshalb eher Erwachsener Hund daran leiden kann.Aber auch Welpe kann ohne schlechten Erfahrungen Trennungsangst haben.Deshalb ist es ratsam,bevor man sich ein Welpe nimmt sich zu informieren,wann es von Mutter ,,abgestellt,, wurde.

Bei Hunden die aus Tierheim , Zwinger kommen kann es vorkommen,dass der Hund sich von Ihnen nicht trennen will.Er geht Sie überall nach und möchte ohne Sie keine Minute allein bleiben.Sie waren der erster Mensch,der dem Hund Streichelheiten ,Aufmerksamkeit und Liebe geschenkt hat.Der Hund will es nicht mehr missen…Positiv aber ist,dass dach Gewöhnung,oder  in paar Wochen sich diese Verhalten meistens legt.Er Hund in der Zeit gewinnt mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein und weiss,dass er nicht verlassen wird.

Ängstliche Hunde , kann ich dagegen etwas tun?

Hunde können auf aus verschiedenen Gründen ängstlich reagieren.Die Skala ist sehr breit,Unwetter ,fremde Menschen,Kinder,Autos,schlechte Sozialisierung  usw. Besonders Hunde,die aus Tierheim kommen und ganzes Leben in Zwinger gelebt haben fühlen sich oft von Umweltreizen oder Personen bedroht.

Der Ängstlichkeit muß man auf den Kern gehen,nicht der Hund vor Situationen die ihm Angst machen nur schützen.Man muß dem Hund zeigen und beweisen,des der ,,Angst-Faktor,, für ihn keine Bedrohung ist.

Wenn z.B. der Hund vor Unwetter,Donner oder anderen Geräuschen hat,kann man die Geräusche auf CD aufnehmen und ihm es täglich  paarmal überspielen.Bei jeder Donner ihm ein Leckerli geben und so  seine Aufmerksamkeit ablenken..Der Hund sollte der  Erlebnis,der ihm Angst macht ,mit etwas angenehmes,positives verknüpfen.

Diese Übung soll so oft wiederholt werden,bis der Hund auf die Geräusche nicht mehr reagieren.Auf ähnlichen Prinzip kann mann auch andere Ängste abbauen..Z.B. Angst vor Männern und Fremden.Es ist auch individuelle Sache,ein zu sensibler, submissiver  Hund wird kaum je ein selbstbewusster Hund werden ,aber er wird in der Lage sich entspannen und solche Situationen ihn nicht mehr so stressen werden. Was alles Stress bei Hunden auflösen kann,welche so genanten Unarten damit zusammen hängen werde  in nächstem Artikel berichten.

Links und weitere Ansichten zu  Thema .

Literatur:
John Bradshaw, Hundeverstand
Patricia McDonell, Angstbedingtes Verhalten erkennen und beheben

Alwin Schönberger, Die einzigartige Intelligenz der Hunde

Hund hat Angst vor fremden Menschen,Stadt,Spaziergängen….

Es gibt es bei Hunden verschiedene  Angst Arten bei Hunden und unterschiedliche Reaktionen wenn sie Angst haben. Ein Hund kann ein  Flucht suchen , andere können ängstlich – aggressiv sein,so genannten Angst – Beißer .Der Angst Auslöser kann ein Fußgänger,aktive Kinder,liebe Leute,die sich mit dem Hund befreunden möchten und denken mit streicheln werden ihm sein Angst weg nehmen.Es hat aber gewöhnlich umgekehrte Wirkung.Kinder sind zum schönen Hund hingezogen und Sie sehr lieb sein müssen und erklären,warum sie ihn nicht anfassen dürfen.

In diesem Zusammenhang erwähne ich Maulkorb.Falls sie in der erste Phase der Übung sind und denken,der Hund beißen kann und Sie über ihn noch keine ausreichende Kontrolle haben,setzen  sie Maulkorb auf jeder Fall an.Maulkörbe sind besser,weil der Hund frei atmet und auch Leckerli bekommen kann.Wichtig ist,den Hund zuerst an den Maulkorb zu gewöhnen,mindestens 1 Woche,zuhause und in Haus-Umgebung ,bevor sie auf Öffentlichkeit gehen.

Beobachten Sie auf Spaziergängen,auf welcher Entfernung sich die Angstreaktion aktiviert.Wenn  ihr Hund z.B.auf 3 m noch ruhig ist,können Sie aus dieser Entfernung die Übung anfangen.Laden Sie Gäste zu sich ein,wenn Sie mit den Hund  in Garten sind.Bei ängstlichen Hunden ist es besser zuerst zuhause in Garten zu üben,bevor sie mit ihm in der Stadt gehen.In der Stadt, wegen der hohen  Menschen Dichte und vielen Reizen wird sich der Hund fürchten und es kann so weit kommen,dass er sich wegen dem Erlebnis nicht mehr aus Haus trauen wird,weil er Spaziergang mit etwas negatives verknüpfen wird.

Übung in Garten:

Benützen Sie immer Halsband und eine  lange Leine,evtl..Flexileine,Schleppleine.Entfernung und freie Bewegung den Hund beruhigen,weil er weg laufen kann wenn es notwendig ist.Sie werden ihn trotzdem immer noch unter Kontrolle haben.

Alle Gäste sich natürlich benehmen müssen,den Hund überhaupt nicht beobachten,ihn einfach ganz ignorieren.Angst kann auch Augenkontakt auslösen,oder wenn ihm jemand zu nah kommt.Wenn der Hund ruhig bleibt,können Besucher langsam dem Hund Leckerli werfen.Die Entfernung kann man langsam verringern,bis sich der Hund das Leckerli aus dem Hand nimmt.Es wird allerdings lange dauern,manchmal viele Monate.

Ein von wichtigsten Regeln ist langsam vorgehen,keinen Druck machen und  nicht versuchen sich mit dem Hund  auf normale Weise zu befreunden.Es ist wichtiger sich ruhig verhalten, und den Hund einfach ignorieren.Sich ärgern und dem Hund schimpfen alles noch verschlimmer und der Hund wird Ihnen nicht trauen..Viele Leute sind verlegen,wenn sie auf einem  Besuch mit aggressiven Hund konfrontiert sind ,besonders wenn es Hundeliebhaber sind.Sie versuchen den Hund mit lieben Worten zu beruhigen und durch freundliche Benehmen ihn für sich zu gewöhnen.Diese natürlich macht den Hund ängstlich und misstrauisch..Ängstlich – aggressiven Hunden dürfen Sie sich nicht auf-dringen. Streichelheiten und gute Zureden helfen solchen Hunden leider nicht.

Jetzt verstehen Sie besser,warum sind solche Hunde gegen Menschen aggressiv,obwohl sie zu ihnen freundlich sind.

Allgemein ist gemeint,dass ängstlich-aggressive Verhalten nur misshandelte ,oder Hunde,die wegen schlechter Haltung unzureichend sozialisiert sind entwickeln können.Aber auch ein gut behütete Hund von Züchter sich so entwickeln kann .Der Faktor ist :

Impfung Zeit.Die ersten Impfungen sind  zwischen fünften und zwölften Lebenswochen gemacht.In diese Zeitraum ist der Welpe sehr empfindlich für alle Reize.In diese Zeit muß er sich mit dem Welt wo er leben wird sozialisieren,nächste Möglichkeit wird er nicht haben.Die Welpen haben aber in diesem wichtigsten  Zeit  die Impfungen noch nicht abgeschlossen .Die Halter sie  vor Krankheiten schützen möchten und deshalb öffentliche Plätze meiden ,wo sich der Welpe womöglich mit etwas anstecken kann und Kontakt mit fremden Hunden,beschränken sich auf Wohnung und Garten.

Hundeerziehung Hund  – Tierheim Hunde | Hund aus Tierheim umerziehen?

Hundeerziehung kann bei bestimmten Hunderassen schwieriger sein. Grundsätzlich je jünger sie sind,um so  leichter man sie erziehen und in  ihren Verhalten beeinflussen kann . Es ist aber auch  individuell. Einige Hunde haben größere Fähigkeit sich formen zu lassen, für andere  ist  es fast unmöglich. Wenn Sie sich einen Hund aus Tierheim nehmen,dürfen sie es nicht vergessen.

Erste Schritt ist sich gut über die Rasse informieren. Jede Rasse ist spezifisch und darum sich auch unterschiedet  wie man sie erzieht. Es soll überlegt werden  welche  zeitliche Ramen sie für die  Erziehung zu Verfügung haben.

Und natürlich auch die Prioritäten.Für einige Besitzer ist ausreichend, wenn der Hund die  Eigentum nicht zerstört und  Befehle “nicht” und  komm“ versteht. Andere von  Hund erwarten, dass  er jeder Befehl  folgt.

Die meiste Tierheime geben Ihnen die grundlegenden Informationen –  Alter, Verträglichkeit mit anderen Hunden, Gesundheit oder auch evtl . Informationen über seine Vergangenheit und Bedienungen wo der Hund lebte .

Welpen und junge Hunde kann man am besten erziehen , weil sie mit einer Erziehung  von Vorbesitzer nicht beeinflusst sind.Sie haben genug Begeisterung und Energie um Ihre Forderungen bearbeiten zu können.Ausnahme sind  Welpen oder junge Hunde mit sehr negativen Erfahrungen mit Menschen.Es kann ein schüchterner Hund werden, oder umgekehrt, sehr aggressiver Hund. Bei diesen Hunden muß man das Vertrauen gewinnen und eine positive Beziehung aufzubauen.Dann ist auch Hundeerziehung möglich

Hunde  im Alter von 3 bis 7 Jahren haben bereits ihr  eigene Verhaltensstil  Gewohnheiten, und gewisse Befehle verstehen.Trotzdem muß die Hundeerziehung/Umerziehung nicht schwer sein.Hunde verknüpfen ihr Verhalten mit dem Umfeld, in dem sie sich befinden.

Deshalb sich ein  Hund in in Tierheim ganz anders verhalten kann,als wenn er in andere Umgebung kommt.Sie können auch mit Umgebung wechsel automatisch einige Verwöhnheiten verloren.

Die Änderung kann positiv sein,aber manchmal auch Probleme werden können.Wenn z.B. der Hund bei Vorbesitzer auf Sofa nicht dürfte,kann es für ihn sehr stressig sein,wenn Sofa sein zukünftiges Platz sein soll,oder Haus betreten..Er wird immer Tadel erwarten.

Man erkennt es aber.Wenn Sie den Hund auf Sofa geben und er sitzt nervös und ständig Sie und die Umgebung beobachtet,wird er da am keinen Fall einschlaffen können.Es ist besser nachgeben und für dem Hund ein anderen Platz aussuchen.

Hunde über 7 Jahre sind schon ruhiger und nicht  ,,zerstörerisch,,.Man braucht kein Angst haben,dass der Hund der Wohnung demoliert.Es sind für Hunde-Halter angenehme,dankbare Genossen.Mit Erziehung ist es ein Problem.Diese Hunde haben nicht mehr Elan und sind nicht motiviert neues zu lernen.Hier ist es besser seine Gewohnheiten zu tolerieren und beschränken Ihre Forderungen auf gemeinsame harmonische Zusammenleben.

Wenn Sie selbst mit dem Hund nicht klar kommen,oder wissen nicht wie vorgehen,gibt es sehr viele verschiedene Hundeschulen oder Plätze,wo Ihnen beraten werden.

Bei einer Hundeerziehung muß man mit große Zeitspanne rechnen und auch mit  möglichen Verlusten.