Wegen Corona Pandemie ist auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Sach und Futterspenden können bitte draußen vor Tierheim -kontaktlos auf Tisch hinter-gelegt werden.

Das erste Treffen / Übungen Hund und Katze

Gleich am Anfang soll gesagt werden, der Mensch muß mit viel Einfluss an der Angewöhnung Hunde und Katze Teil nehmen und mit wiederholten Übungen das gewünschte Verhalten stärken und festigen. Erwartungen es regelt sich von sich selbst ohne Einfluss kann zu Problemen führen, da bekannt Hunde und Katzen natürliche Feinde sind.

Egal, ob in Familie Hund oder die Katze kommt, für das erste Aufeinandertreffen gelten dieselben Regeln:

Beim ersten Treffen von Hund und Katze sollten immer zwei Menschen dabei sein. Einer kümmert sich dabei um den Hund, der andere um die Katze.

Dein Hund muß angeleint sein und ggfl. ein Maulkorb tragen. Falls er die Katze als Beute ansieht und stark reagiert, muss verlässlich zurückgehalten werden. So sollte diese Aufgabe nicht einem Kind überlassen werden.
Bellt der Hund, zehrt auf der Leine und versucht zu der Katze zu  landen, mach deinem Hund durch ein lautes “Nein”und andere Signale  klar, dass ein solches Verhalten nicht erwünscht ist und nicht toleriert wird.
Sehr praktisch und wenn es die Möglichkeit gibt ist es, wenn die Tiere erste Tage, erste Woche in separaten Räumen gehalten sind . Die Räume müssen aber mit Gitter getrennt werden, so , dass die Tiere zusammen ständig Kontakt haben und sich ständig sehen, aber sich nicht berühren können.

Ermögliche deiner Katze den Zugang zu einem erhöhten Ort, z.B. Schrank  oder einem Tisch. Höhe gibt der Katze immer Sicherheit, so kann sie den Hund aus sicherer Entfernung begutachten.

Deiner Katze muss jederzeit ein Fluchtweg offenstehen, sonst fühlt sie sich in die Enge getrieben und bekommt Panik.
Fängt dein Hund an zu bellen, versuch ihn durch Spielzeug oder ein Leckerli abzulenken.
Sehr wichtig: Das erste Aufeinandertreffen sollte nicht zu lange dauern, zehn Minuten sind fürs erste vollkommen ausreichend. Außerdem solltest du das Treffen abbrechen, wenn eines der Tiere sehr nervös, aggressiv, aufgedreht oder ängstlich wirkt.

Katzen reagieren oft heftig an neuen Hund in der Familie. Sie sich verstecken und nicht blieken lassen, kommen mehrere Tage nicht nach Hause,wollen nicht fressen usw. Dieses sollte jeder Katzenhalter bedenken bevor einen Hund in Haus holt. Einen Hund wieder in Tierheim zurück geben weil die Katze traurig ist, ist keine Option.


Die Voraussetzungen um Hund und Katze zusammenführen zu können

 Katzen sind ausgeprägte Revier-Tiere, die nur sehr widerwillig einen Eindringling in Ihrem Reich dulden. Hier ist viel Geduld und vor allem Verständnis für die Katze gefragt.So ist es am einfachsten zwei junge Tiere,die zusammen aufwachsen zu gewöhnen.
Lernen sich Jungtiere,Welpen im selben Alter kennen, entsteht in den allermeisten Fällen eine Partnerschaft zwischen den Tieren, die auch im Erwachsenenalter Bestand haben wird.Die Tiere werden ganz miteinander spielen, kuscheln und sich respektieren. Es ist also die optimale Szenario, zwei junge Tierkinder. 
Ist der Hundewelpe etwas älter als das Kätzchen oder gehört der Welpe einer sehr großen Hunderasse an, solltest du das gemeinsame Spielen am Anfang beaufsichtigen, damit es nicht beim Toben zu Verletzungen beim Katzenbaby kommt.Leichter geht das, wenn eine junge Katze von ungefähr 4 Monaten bei einem erwachsenen Hund einzieht.Natürlich ist das in vielen Fällen nicht möglich, dass beide Tiere gemeinsam aufwachsen können aber auch wenn eines der Tiere bereits erwachsen ist, ist es möglich beide unter einen Hut zu bekommen.
Hunde sind  Rudeltiere, die auch Menschen und andere Haustiere, wie eben Katzen, in das Rudel aufzunehmen bereit sind.
Wenn möglich, sollen die Tiere zusammen mit Charakter her zueinander passen. Ein Beispiel: Wenn dein Hund sehr aktiv und verspielt ist, solltest du darauf achten, dass das Kitten selbstbewusst erscheint und sich zu wehren weiß. Wichtig ist, dass der Hund die Katze als Rudelmitglied akzeptiert und nicht etwa als Beute oder außenstehende ansieht.
Schwieriger, aber nicht unmöglich ist es, einen Hundewelpen in einen Katzenhaushalt einziehen zu lassen. Katzen sind ausgeprägte Revier-Tiere, die nur sehr widerwillig einen Eindringling in Ihrem Reich dulden. Hier ist viel Geduld und vor allem Verständnis für die Katze gefragt.

Ist eine Statistik   nur so geführt damit  die Versicherungswirtschaft die Prämien in die Höhe treiben sind??

Was medienwirksam alljährlich als “BEIß”-Statistik verkauft wird, ist genau genommen keine reine Beiß-Statistik, sondern nicht mehr als eine versicherungstechnische Auflistung von gemeldeten (!) Personen- und Sachschäden mit Hundebeteiligung – worunter neben geschädigten Personen und Beißereip/home.htmlen zwischen 2 Hunden übrigens auch das Jagen, Verletzen und Töten von Wildtieren zählt.

Darum ist die Beiß-Statistik wenig aussagekräftig:
1. Neben klassischem Beißen, wird auch Anspringen von Passanten als „Beißvorfall“ angerechnet. Die Schwere der Verletzungen bzw. des Schadens wird hierbei ignoriert.

2. Sowohl Beißereien zwischen 2 Hunden, als auch Anspringen von Passanten wird bei großen Rassen tendenziell eher gemeldet als bei kleinen Rassen. Hierdurch entsteht eine erhebliche Ungenauigkeit in der Statistik. Würde man auch diese Dunkelziffer der kleinen Hunde (worunter auch „Wadenbeißereien“ von Klein- und Kleinsthunden im Bekannten- und Freundeskreis zählen, die nicht gemeldet werden) mit einbeziehen, würden Rassen wie Jack Russel, Chihuahua, Zwergpinscher, Dachshund & Co. höchstwahrscheinlich die Beiß-Statistik mit großem Abstand anführen. Selbe Verzerrungseffekte sind in der Statistik auch im Bereich der Wildschäden anzunehmen. Wenn ein mittelgroßer oder großer Hund ein Reh oder ein Wildschwein reißt oder verletzt, muss dies gemeldet werden. Wenn ein Kleinhund eine Maus oder Ratte beim Spazieren gehen erlegt, wird dies in wahrscheinlich 99,9% der Fällen nicht gemeldet.
3. Alle Vorfälle werden (unabhängig von der Ursache bzw. unabhängig von Schuldfrage) nach dem VERURSACHERprinzip verzeichnet, wie man es von Versicherungen kennt.
Bsp. 1: Ein Dackel attackiert einen Schäferhund ohne erkennbares Verschulden des Schäferhundes (z.B. generelle Unverträglichkeit des Dackels ggü. anderen Rüden). Wehrt sich der Schäferhund in dieser Situation, drückt der Schäferhund den Dackel-Angreifer zu Boden und verletzt ihn dabei – wird ihm ein Beißvorfall verzeichnet.
Bsp. 2: Eine Frau geht abends mit Ihrem Labrador im Park joggen, wird dabei von einem fremden Mann bedrängt oder gar angefasst und ihr Hund hält den Angreifer mit einem Biss auf Abstand, um sein Frauchen zu schützen. Bei Hunden gibt es keine Notwehr.
Bsp. 3: Ein Rottweiler wartet vor einem Supermarkt oder in einem Biergarten angeleint gehorsam auf sein Herrchen. Ein unbeaufsichtigtes Kind geht auf den Rottweiler zu, umarmt ihn fest, der Rottweiler schüttelt sich (ohne das Kind verletzen zu wollen), um sich aus der unangenehmen Situation zu befreien – das Kind fällt hierbei rückwärts und verletzt sich am Kopf. Auch dieser Fall steht in der Beiß-Statistik zu Lasten des Hundes.
4. Anzahl der Vorfälle pro Rasse wird nicht in Relation mit der Gesamtanzahl der Vertreter einer Rasse gesetzt. In den diesjährigen Statistiken und den ersten Berichten dazu, wird der „böse Schäferhund“ wieder einmal hervorgehoben. Unter der Bezeichnung „Deutscher Schäferhund“ wird jedoch nicht nur der reinrassige Deutsche Schäferhund, sondern auch eindeutige DSH-Mischlingsverpaarungen gerechnet (z.B. DSH-Rottweiler-Mix, DSH-Labrador-Mix usw.), wodurch bei dieser Position eine extrem hohe Anzahl an Hunden gelistet ist – was die Anzahl der Beißvorfälle wieder relativiert.
5. Betont wird ebenfalls, dass die Gesamtanzahl der Beißvorfälle im Vergleich zur letzten Erhebung gestiegen ist. Dies ist anzahlmäßig mit Sicherheit richtig – wenn man aber einen Anstieg der Beißvorfälle von 10-13% in Relation zu einer um etwa 20-25% erhöhten Anzahl von Hunden im selben Zeitraum bezieht, sind die Beißvorfälle im Verhältnis gesunken!
FAZIT:
Das „Deutsche Ärzteblatt“ beziffert die Bissverletzungen, die vom eigenen oder einem bekannten Hund verursacht werden mit 90% und weist dabei auf den auffallend hohen Anteil von verletzten Kindern hin. Allein diese 2 Fakten sind doch eigentlich Grund genug die komplette Rasse- und Beißstatistik-Diskussion zu den Akten zu legen und schärfere Bedingungen für Hundebesitzer und nicht für einzelne Rassen schaffen.
In diesem Sinne:
WESENSTEST FÜR HUNDEHALTER – NICHT FÜR LISTENHUNDE!
Quelle und Autor :
LISTIVERSUM.de

Hunde begleiten uns Menschen seit mehreren Tausend Jahren. Der österreichische Wissenschaftler Kurt Kotrschal geht sogar so weit zu sagen, dass Menschen ohne andere „Tiere“ weder erklärbar noch lebensfähig seien. Und dennoch: der Mensch gibt sich selten mit dem vielfältigen Angebot der Natur zufrieden. 


Erst wenn er seinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken kann und vielleicht ein Stück weit seine persönliche Handschrift erkennbar wird, ist er mit dem Geschaffenen zufrieden, um irgendwann zu erkennen, dass alles Veränderte in seiner Ursprünglichkeit doch am vollendetsten war.

Dann heißt es wieder „Zuruck zum Ursprung“. Was das mit Hunden zu tun? Jede Menge….


ganze Artikel von yourdogmagazin …

http://www.yourdogmagazin.at/wir-lieben-hund-solange-sie-sich-nicht-wie-hunde-verhalten/

Welche Hund ist der beste Hund für Kinder? 

Dies ist eine häufig gestellte Frage, aber es gibt keine konkrete Antwort. Theoretisch fast alle Hunde haben ein Potenzial, mit Kindern in einer sehr guten Beziehung leben. Für Haushalte mit kleinen Kindern sind empfohlene Rassen wie  Labradors, Retriever, Beagles, kleine Terriers, Pudel und Collie. Jedoch es ist nicht möglich eindeutig festlegen, dass bestimmte Hunderasse die beste für Kinder ist.
Der Grund dafür vor allem ist, dass genau wie Menschen auch Hunde Individuen sind. Wenn Sie über eine bestimmte Hunderasse nachdenken, suchen Sie über sie alle verfügbare Informationen um auch zu wissen, wie der Hund genetisch tickt,was für Charakterzüge die Rasse hat und wie sich die Hunde historisch entwickelt haben.

Sie haben die Zeit sich einem deutschen Schäferhund widmen, der für die lange Arbeitsstunden und Dienstleistungen bestimmt wurde? Haben Sie die Möglichkeit und Zeit mit einem Hetzt und Jagdhund wie z.B.Windhunde Wild freie,gesicherte Gebiete für Auslauf zu suchen ? Können Sie das Potenzial von Border-Collie entwickeln ,die eigentlich zu Schafherden gezüchtet wurde?…weil nur wenn sie genug Aktivitäten wie z.B. Agilität usw. haben wird, kann glücklich sein. Es gibt Rassen, die jeden lieben , zum Beispiel Jack Russel Terrier. Das ist jedoch eine Ausnahme. Bei der Auswahl eines Hundes beraten Sie sich mit Tierheim Personal, um herauszufinden, wie der Hund in ihr Lebensstil passen kann. Experten werden ihnen alle notwendigen Informationen für Ihre Entscheidung gern geben. Es ist besser zu überlegen über “die beste Charakterzüge des Hundes für die Kinder”, als den über den “besten Hund für Kinder.”

Denken Sie über ihr Lebensstil nach und antworten auf die folgende Fragen.Wohnen Sie auf dem Land oder in der Stadt, in einem Haus oder in der Wohnung? Sind Sie aktiv, oder haben Sie gern ihre Ruhe? Warum wollen Sie einen Hund haben? Sind Sie allergisch auf Hundehaare? Und was, wenn Ihr Kind allergisch ist? Suchen Sie einen Hund als Beschäftigung für Kinder ? Was werden Sie machen, wenn die Realität ist anders als die Vorstellung und Erwartungen? Haben Sie Erfahrung mit einem Hund arbeiten und ihm auch etwas beibringen?

Kinder und Umgang mit Hunden, was bedenkt werden soll um Unfälle zu vermeiden****

Optimal ist einen Hund zu Kindern erst dann zu schaffen, wenn diese keine Babys mehr sind oder im Krabbelalter. Kleine Kinder sehen nur den ganzen Hund und nicht sein Mienenspiel. Bleibt die Warnung unbeachtet, beißt der Hund: ein Missverständnis mit schmerzhaften Folgen.
Durch die oft abrupten Bewegungen eines Kleinkindes oder lautes Schreien und Quietschen können sich Hunde bedroht fühlen und unter Umständen reflexartig nach dem Kind schnappen. Hunde-Revier. Damit der Vierbeiner sich erst gar nicht herausgefordert fühlt, es zu verteidigen, sind Futterplatz, Hundekörbchen und Hundespielzeug für Zweibeiner absolut tabu. Auch für die ganz kleinen.

Bedenke : Behandle einen Hund so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
Möchtest du, dass man dich an den Haaren zieht? Soll jemand
an deinen Ohren ziehen?
Ein Hund mag das alles genauso wenig wie du. Hunde können
nicht sagen: »Hör auf!« Vielleicht knurren sie oder gehen weg.
Richtig wehren können sie sich nur mit ihren Zähnen. Kann ein klein Kind diese Regeln verstehen und sich entsprechend verhalten ?

Kinder sind für einen Hund so etwas wie andere Hunde. Man kann mit ihnen spielen, aber man muss nicht unbedingt tun, was sie sagen. Wenn ein Hund denkt, dass ein Kind unter ihm in der Rangordnung ist, empfindet er es als Bedrohung, wenn das Kind ihm sagen will, was er zu tun hat.

Schau auf die Ohrenspitzen, auf seine Schnauze oder schau
sonst wo hin – nur nicht direkt in die Augen !
Wenn sich zwei fremde Hunde begegnen, so versuchen sie, sich zuerst über ihre Stellung in der Rangordnung zu einigen. Das »Sich-in-die-Augen-Schauen« ist dabei ein ganz wichtiges Mittel. Beide Hunde starren sich in die Augen, einer dreht den Kopf weg, der andere ist zufrieden. Für ihn ist klar, dass er in der Rangordnung höher steht. Beide sind glücklich, dass sie nicht kämpfen müssen. Kann sich keiner entschließen, wegzusehen – nun, dann wird gekämpft, um den Rang zu behaupten.

Der Hund mag es nicht, wenn du
nach seinem Schwanz greifst. Er
wird ihn verteidigen.
Jede Störung beim Fressen betrachtet der Hund als Angriff auf sein Recht auf Futter. Er kann sein Futter verteidigen – und das mit allen Mitteln. Versuch deshalb nie, einem Hund etwas zu fressen wegzunehmen. Auch nicht, wenn es dein Brötchen war, das er dir geklaut hat.

Es gibt für Hunde nichts Schöneres, als etwas zu fangen oder zu erjagen, es festzuhalten und spielerisch darum zu kämpfen. Der Hund verteidigt den Gegenstand.
Hunde haben zum Fangen keine Hände, sie halten alles mit ihren Zähnen fest. Dabei kann es leicht passieren, dass das Tier im Eifer einmal daneben schnappt. Das ist nicht böse gemeint, tut aber ganz schön weh!
Jeder Hund hat einen Hetz- oder Jagdinstinkt. Das ist etwas, das in jedem Hund drinsteckt. Wenn sich jemand schnell von ihm entfernt, rennt der Hund blitzartig hinterher, um ihn
festzuhalten.

Der Hund ist sowieso schneller als ein Mensch.
Erwachsene sind nun mal größer und meist kräftiger als Kinder. Das bedeutet auch für den Hund ganz automatisch, dass sie mehr zu sagen haben. Erwachsene sind für Hunde
der Chef, dem sie gehorchen. Kinder betrachten sie als ihresgleichen.

Nicht geeignete Spiele für Hunde

Oft sieht es so aus als ob diese so genannten Ball-Junkies es ganz toll finden die ganze Zeit hinter einem Ball oder Stock hinterher zu rennen . Oft sieht man das auch bei Schäferhunden.

Als erstes muss man sagen, dass Stöckchen spielen auch sehr gefährlich ist, denn der geworfene Stock kann hochkant stecken bleiben und der Hund rammt ihn sich in die Brust oder in den Hals beim hinterher rennen.

Wahr ist, dass viele Hunde viel Stress dabei haben, wenn sie immer Bällchen holen. Jedes Mal wo der Ball geworfen wird, rennt der Hund instinktiv hinterher. Das ist eine Sequenz des Jagens.

Es st die Stufe des Hetzens. Der hetzende Hund (bei der Jagd) holt alle Körperreserven aus sich heraus und hetzt mit aller Kraft los um seine Beute zu kriegen, er schaltet andere Sinne aus (kann deshalb die rufende Bezugsperson auch nicht hören) und hat einen enormen Adrenalinausstoß.

Das passiert JEDES einzelne Mal, an dem ein Ball geworfen wird!

Da kann man sich vorstellen, dass es einen Hund stresst. Besser sind langsame Fährten- oder anderen Nasenarbeit, wo der Hund sich konzentrieren muss und davon auch ruhiger wird, denn dieses Bällchen werfen lastet einen Hund nicht aus oder macht ihn ruhiger, ganz im Gegenteil.

Trockenfutter für Hunde selbst machen 

Mit gesunden Zutaten können Sie Ihr Hund frei von Konservierungs/Farbstoffen ernähren und auch verschiedene Geschmacksrichtungen probieren.
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Was Sie benötigen für ca.1 Blech:
1 Tasse Reis
3 Tassen Wasser
Bierhefe
1 Möhre



Suppenhuhn oder Rindfleisch
zu verfeinen Leberwurst oder Stück Käse
Mehl oder Backpapier
Haferflocken
Neben den Hauptzutaten können Sie auch eigene Zutaten verwenden, die Ihre Hunde mögen.

So bereiten Sie das Trockenfutter zu
* Zuerst den Reis in reichlich Wasser gar kochen und lassen den Reis anschließend noch in dem heißen Wasser liegen,um es sehr weich machen.
*Gießen Sie dann das Kochwasser ab und zerdrücken Sie den Reis zu einem festen Brei.
* gekochte Fleisch in kleine Stücke schneiden und mit Reis mischen.
* Eine Messerspitze Bierhefe zu der Masse.
*Die fertige Masse muss fein und fest sein. Wenn sie zu weich ist, Haferflocken hin zugeben, bis der Teig fest zum Ausrollen ist.
*zum Schluß eigene Geschmack Zutaten, z.B. Mohren ,Käse oder Streich-wurscht zugeben
So wird aus dem Teig das Trockenfutter
Backblech mit Mehl bestreuen und rollen Sie darauf den Teig 1 Zentimeter dick aus,oder den Teig glatt streichen.
Backblech bei 180 Grad 20 Minuten backen,nach 20 Minuten drosseln Sie die Temperatur auf 150 Grad umstellen und nach weiteren 15 Minuten auf 90 Grad.
Nachdem die Ofentür einen Spalt und Kochlöffel einklemmen, sodass Hitze und Feuchtigkeit entweichen können.
Nun dauert es länger, bis der Teig gut getrocknet ist und fest ist. Drücken Sie ab und zu mit einem Löffel und wenn dieser hart ist, holen Sie das aus dem Ofen und lassen alles gut abkühlen.
Zum Schluß noch alles zerkleinern.

Trennungsangst bei Hunden

Trennungsangst ist schon bei Hunden genetisch vorhanden, damit sie sich als Welpe nicht zu weit von ihrer Mama entfernen, also  als ein Schutz um nicht verloren zu gehen.
Wie entsteht  und  Trennungsangst noch gefördert wird?
*Wenn der Hund abrupt von der Mutter getrennt ist aber auch wenn zu spät getrennt ist ,da der Hund sehr lange auf sie geprägt worden ist
*Welpen, die z.B. vom Züchter geholt wurden und die erste Nacht alleine verbringen müssen, ost für viele Hunde ein sehr traumatisches Erlebnis.



*Hunde, die  zuvor in einem Zwinger, Scheune ,Verschlag usw.gelebt haben und fast keine Kontakte zu Menschen hatten

*Eine sehr starke Bindung zum Mensch oder einem anderen Hund
*zu große  Verhätscheln des Hundes , wenn er ständig der Mittelpunkt ist
*Zwingerhaltung
*Plötzlich  zu weniger Zeit für den Hund haben,Umzug,Besitzerwechsel
*Traumatisches Erlebnis wenn der Hund  Allein war, auch z.B. wie z.B. Gewitter..
* neue Arbeitszeiten , unangemessene  Begrüßungen und z.B. Leckerlis  geben, wenn man nach Hause kommt
Wie erkenne ich  Trennungsangst?
Der Hund zuhause allein bellt,jault,winselt u.ä., Türen kratzen ,Hin- und herlaufen
unsauber sein ,auch häufige Markieren ( Stresssymptom )

Man muss herausfinden, hat der Hund wirklich Trennungsangst oder er draußen nur etwas hört Erst muss man alle Symptome durchgehen und  ausschließen, bevor man von Trennungsangst spricht.
Übung
Im Training gibt es immer Rückschritte! Was kann man machen,wie sehen die Chance auf ein Erfolg?
Vorbeugen kann man meist nur beim Welpen.Traumatische Erlebnisse die der Hund gemacht hat  können nur schwer behandelt werden. Mann muß den Hund als erste eine stabile Umgebung bieten und schon frühzeitig öfters mal nicht beachten. Üben anfangen , dem Hund ein Spielzeug  geben und dann kurz den Raum verlassen und sofort wieder zurück kommen
Oft mal dem Hund die Tür vor der Nase zumachen , ihn dort stehen lasse und nicht in jeden Raum ihn  folgen lassen.Dem Hund was zum Beschäftigen geben bevor sie weg gehen, und Leckereien in der ganzen Wohnung verstecken.Kein großes Abschied  machen, wenn man geht und wenn man zurück kommt, der Hund dabei keine Aufmerksamkeit schenken und kein Leckerli geben.Wenn Sie zurück kommen, keine stürmische Begrüßung zulassen.Der Hund vorher z.B. mit lange Spaziergang müde machen und auch geistig auslasten.
Nie geheim weg gehen,z.B. wenn der  Hund schläft es kann den Hund in Panik bringen.
Oft am Tag die Jacke anziehen aber nicht gehen, Schlüssel nehmen und wieder legen,Schuhe anziehen usw. so oft wiederholen,bis der  Hund darauf nicht mehr reagiert.

Einen Zweithund  zu dem ersten Hund?

Ist es hilfreich  noch zweiten  Hund  zu halten ?  Nicht unbedingt, es kommt darauf an, ob der Hund Menschen bezogen ist einem Zweithund muss man das Alleine sein manchmal auch erst beibringen und der Trennungsangst des ersten Hundes kann den zweiten anstecken.Die Hunde sollten nicht zu unterschiedlich sein.Die Bindung des Ersthundes an Bezugsperson kann sich noch verstärken, weil er Frauchen / Herrchen jetzt teilen muss.Wenn ein von Hunden futterneidisch ist, darf mann  Futter, Spielzeug zu Ablenkung nicht verwenden.Ein Problem  kann auch entstehen, wenn ein Hund sich spielen will und der andere seine Ruhe haben will oder gar Angst hat sich zu spielen.Man sollte sich nicht nur wegen Trennungsangst einen Zweithund zulegen, aber aus anderem Sicht kann es das schönste sein was man seinem Hund antut.

Sumpf Schildkröte Jack ist aus Winterschlaf aufgewacht und sucht jetzt die Sonne. Jack ist unser älterster Bewöhner, er ist 35 Jahre alt. Die meiste Zeit lebt in Wassen, und in sonnigen Tagen liegt stundenlang auf der Sonne um Wärme zu tanken..
Er frisst ähnlich wie Schlangen und dann tagelang verdaut..Leckerlis sind für ihn Regenwürmer und Nacktschnecken…Mann muß aufpassen, das er den Finger nicht erwischt, da was er einmal hält,lasst nicht mehr so einfach los *g*…


Nicht nur Hund muß lernen, aber auch der neue Halter.

Fasst jeder zweite Bewerber stellt uns die Frage „Kann der Hund an der Leine gehen?“ Dabei wurde aber nicht in Betracht gezogen, ob derjenige selbst einen Hund führen kann. So kommt es auch vor, dass der Hund zwar perfekt an der Leine gehen kann, aber die Unerfahrenheit und Duldsamkeit des Führers vom Hund ausgenutzt wird und er somit seine Ziele bei einem Spaziergang verfolgt. Folglich wird der Hund nicht adoptiert, weil er zu sehr an der Leine zieht. Kein Meister ist vom Himmel gefallen und mit diesem Beitrag möchten wir das Thema ein wenig vertiefen.


Bevor Sie einen Hund adoptieren, prüfen Sie vorher ihre Führer Qualitäten und Fähigkeiten in dem Sie mit dem Hund spazieren gehen. Überlegen Sie nach dem Spaziergang, ob Sie genug Geduld, Zeit und auch Willen aufbringen können/ wollen um dafür zu üben. Der Grund warum Hunde an der Leine ziehen sind wir Menschen. Was der Hund nämlich bisher glaubt ist, dass er einfach dahin geht, wohin er möchte und das scheint völlig in Ordnung zu sein. Wir Menschen setzten oft voraus, dass der Hund weiß, dass er nicht am der Leine ziehen soll. Dass es Menschen nicht gefällt durch die Gegend gezogen zu werden, weiß der Hund ja nicht. Der Hund kann auch nicht wissen, wie sich der Mensch einen Spaziergang vorstellt. Der Mensch muss also daran arbeiten es auch für den Hund verständlich zu machen, wie er sich an der Leine zu verhalten hat. Ohne die richtige Führung denkt der Hund, dass er Erfolg damit hat, der Hundeführer es duldet und somit die Ziele des Hundes durchgesetzt werden.Das ausnutzen der Unerfahrenheit oder der fehlenden Autorität kann zu einem Rangproblemwerden und geht dann seine Wege. Bedenken Sie, bei Hunden ist die normale Fortbewegungsart ein zügiger Trab, schon bei mittelgroßen Hunden ist unsere menschliche Geschwindigkeit zu langsam.
Einen Hund führt der Halter wie folgt:
Die Knie des Hundeführers und die Schultern des Hundes sind parallel, die Leine ca. 60 cm lang halten. Die rechte Hand haltet die Leine und der Hund steht links. Die linke Hand wird nur zur Hilfe der Koordination eingesetzt. Man muss ein Gefühl für die richtige Geschwindigkeit bekommen, weder zu langsam, da sonst ein durchgehendes beschnuppern des Bodens verhindert wird, aber auch nicht zu schnell, da es für den Hund sonst kein entspannter ausgeglichener Spaziergang wird. Die Leine immer Locker halten, da eine angespannte Leine den Hund zu noch mehr ziehen verleitet. Wenn der Hund zu ziehen beginnt, bleiben Sie abrupt stehen und zeigen keine Aktion bis sich der Hund wieder beruhigt hat. Reden Sie nicht mit ihm und schauen Sie ihn auch nicht an. Einfach locker stehen bleiben und warten. Nachdem sich der Hund beruhigt hat, wieder weiter gehen. Sollte er wieder anfangen zu ziehen, wiederholen Sie die Aktion. Bald wird der Hund das stehenbleiben mit dem ziehen verbinden. Nach wenigen Tagen wird ein normaler Spaziergang möglich sein. Wichtig ist, immer konsequent bleiben, damit der Hund den Zusammenhang herstellen kann. Man kann die Übung auch mit einer 180 Grad Drehung kombinieren, oder einem Richtungswechsel. Anfangs sollten Sie mit einer Distanz von 30 Metern für die Übung starten. Denken Sie daran, wenn der Hund permanent in der Leine hängt, wird er auch nicht ruhig und gelassen an anderen Hunden vorbei gehen. Daher sollte ein Hundehalter zuerst die Leinenführigkeit beherrschen um weitere Probleme zu vermeiden.

Manche Hunde wollen mit diesem Verhalten deuten,dass sie der Rudel Chef sind. In erster Reihe lassen Sie ihn zu verstehen,dass Sie der Rudel Chef sind und er muß bestimmte Dinge respektieren. Kann aber auch sein,dass der Hund mit genug Bewegung und Beschäftigung hat. Versuchen Sie zuerst vor ,,weg gehen ,, den Hund müde machen mit langen Spaziergang,oder ihm Spielzeuge werfen und ihm apportieren lassen.

Wichtig auch ist präventiv für Zeit alle zugängliche Sachen zu entfernen. Was Möbel betrifft,probieren Sie bestimmte Stellen mit Desinfektion abwischen oder einem Sprey. Weitere Möglichkeit ist dem Hund verschiedene Spielzeuge zu besorgen. Er wird sich sicher eine aussuchen,mit das sich beschäftigen wird.Auch Kauknochen uns ähnlichen sind sehr geeignet.

Spielzeug können Sie gleichzeitig bei loben verwenden als Belohnung,wenn sich Hund in ihrer Abwesenheit gut genommen hat. Bei Rückkehr in der Wohnung begrüssen Sie den Hund mit Namen und Leckerli .Vergessen Sie nicht ,dass es immer notwendig ist Hund bei dem Tat zu erwischen und ihn tadeln. Also nicht nach dem Tat tadeln,also wenn er dabei nicht erwischt wurde .

.Eine Strafe muß auf vorherigem Vertrauen basieren.Wenn Sie ihn strafen und tadeln wurden nach dem Tat ,werden Sie den Gegenteil erreichen und der Hund wird vor Ihnen Angst haben.Auch hat sich bewährt in Hundekorb ein Kleidungstück von Herrchen zu geben.Es erzeugt eine Illusion,dass Herrchen an wessen ist.

Auswahl eines Hundes aus Tierheim

 – Charakter ist wichtig nicht die Äußerlichkeit
Über Hunde aus Tierheimen gibt es viele Mythen,Ängsten,Vorurteilen und Emotionen.Ich werde Ihnen teilweise helfen sich vor Ängsten vor ungeeignetem Auswahl und damit verbundenen Problemen zu befreien.

Für einige Menschen ist ein Hund aus Tierheim eine verlockende Gelegenheit sich kostenlos oder für wenige Euros einen Hund zu schaffen,der repräsentativ ausschaut und/oder Statussymbol signalisieren soll.Diese Menschen interessieren sich nur für reinrassige Hunde und modische Rassen.Dabei berücksichtigen sie nicht,ob der Hund zu ihnen und ihre Lebenssituation geeignet ist,oder ob ihn Rasse-gerecht halten können.Es ist schwer solche Leute zu überzeugen lieber Wert auf Charakter zu geben und nicht auf Aussehen.

Die meiste Menschen betrachten aber Auswahl eines Hundes als ,, Herz,, Angelegenheit.Sie möchten helfen und einem Hund ein zuhause schenken.Immer mehr Menschen,die vorher nur reinrassige Hunde gehalten haben ergänzen nun ihr Hunderudel mit gerade so einem Hündchen und sind auf ihn und sein Schicksal sehr stolz.

Oft pulsieren Vorurteile,dass in Tierheimen sich nur solche Hunde befinden,die dort Besitzer wegen Problemen,Gesundheitszustand,oder Charakter abgegeben wurden.Es stimmt nicht immer,die meiste wollen einfach ein Hund los zu werden und erzählen dann verschiedene Geschichten,geben Schuld nur dem Hund um nicht selbst blöd zu stehen.

Bei Auswahl eines Hundes ist ideal ,wenn die Vergangenheit des Hundes bekannt ist um ihm so einen Halter aussuchen,der mit ihm harmonieren wird.

Leider ist es aber so,das die Vergangenheit oft eine große Frage bleibt.Trotzdem ist es dann möglich aus Verhalten des Hundes gewisse Schlüsse zu ziehen.Wenn der Hund in einem Tierheim nicht  in Zwinger gehalten ist (so wie bei uns )  ist die Chance sehr gut von sein Charakter und Vorlieben,aber auch negativen Eigenschaften  näheres zu erfahren.

Sympatie oder sich auf ersten Blick zu verlieben nachdem ein Interessent ein Foto gesehen hat kommt auch oft vor..Oft ist es starkes Erlebnis den man nie vergiss.Viele Hundehalter,die in Tierheim gekommen sind dann erzählen,wie sie für einen konkreten Hund gekommen sind und dann sich bei in anderen verliebt haben.

Äußerlichkeit ist wirklich eine undankbare Sache,aber bei empfindsamen Menschen ist ein Hundeherz und Charakter wichtiger.Bei Menschen ohne Vorurteilen spielt Charakter und nicht Attraktivität eine Rolle.

Ein Hund sollte aber nicht nur wegen Mitleid oder Verliebtheit aufgenommen werden. Mann sollte bei Hundeadoption praktisch nachdenken.Immer ist wichtig die eigene Möglichkeiten und Fähigkeiten und die Bedürfnisse und Charakter  des Hundes. Falls sie z.b schwächere Konstitution sind,würden ihnen 3 Spaziergänge täglich reichen und lassen Sie sich nicht mit den schönen,blauen  Augen von traurigen Malamut zu locken.

Vergessen sie romantische Vorstellungen ,, mit Wolfen zu tanzen ,,oder ein ,,Komisar Rex ,, zu zähmen. Schauen sie in Augen mittelgroßeren Mischlingen an.Wenn sie Tagelang nicht zu hause sind oder länger arbeiten,vergessen sie einen traurigen Hund,der so klagend jault,oder in die Zwingerntür beißt um sich zu befreien.Solche Hunde leiden wahrscheinlich an separatistische Ängste und halten es nicht aus zuhause allein zu bleiben.
Schaffen Sie sich nicht einen Windhund,wenn sie auf  dem Land leben und über keinen abgesicherten Auslauf verfügen oder Garten mit Zaun haben.Der Windi kann sich leicht von einem Hasen,Reh oder anderen Wildtier ,,entführen ,, lassen kann..

HUND STUBENREIN BEKOMMEN

Jede zweite Hundeanfrage die wir bekommen enthält die Frage, ist der Hund stubenrein ? Die Antwort ist : Hunde aus Tierheimen und ähnlichen Einrichtungen sind nicht stubenrein, weil sie dort meistens in Zwingern leben ohne regelmäßige, mehrfache, tägliche Spaziergänge. Nach einer Adoption muss sich der Hund erst an bestimmte Zeiten und Spaziergänge gewöhnen. Ausser dem,jede Familie hat andere Sitten und Möglichkeiten und auch wenn ein Hund auf einer Stelle stubenrein ist bedeutet es nicht,daß es automatisch auf einem anderem Platz auch vom erstem Tag an so sein muss.Ein Beispiel : bei einer Familie ist der Hund stubenrein, er kann beliebig durch eine Hundeklappe in den Garten gehen, bei einer anderen Familie lebt der Hund in der Stadtwohnung, ohne Garten und seine Freiheit ist in dem Fall beschränkt.

Wie bekomme ich jetzt den Hund schnell Stubenrein ?

Fangen Sie bitte überhaupt nicht erst an, nach irgendwelchen Notlösungen (Zeitungen Katzenkisten,Balkon zu suchen.) In welchem zeitlichen Abstand soll ich mit dem Hund raus gehen? Optimal ist jede 3 Stunden . Dies sollten Sie möglichst immer zu den gleichen Zeiten tun, um Routine in das Hundeleben zu bringen. Wenn ein Hund aus dem Tierheim oder Tierschutz kommt kann er noch mangelndes Vertrauen in den Halter, die Umgebung haben und ängstlich sein.Alles ist für ihn neu und ungewohnt, neue Menschen,die Wohnung die er nicht gewöhnt ist, ein anderer Tagesablauf. Gehen sie mit dem Hund die ersten Tage auf ruhige Plätze. Es ist ratsam zu Beginn auf lange Spaziergänge mit ängstlichen Hunden zu verzichten und den Hund stattdessen in Ruhe an neue Eindrücke zu gewöhnen.Wenn er draussen Angst bekommt und angespannt ist kann es vorkommen, dass er dort kein Geschäft verrichtet , aber erledigt es dann in der Wohnung wo er sich sicherer fühlt.

Sonst gilt : Sofort reagieren, wenn der Hund sein Geschäft verrichten muß – das ist der Schlüssel zur Stubenreinheit. In den ersten 2 Wochen sollte man den Hund ständig beobachten.Ideal ist da Urlaub zu haben.Es lohnt sich auf jeden Fall, sonst kann es mehrere Wochen/Monate dauern, bis der Hund stubenrein ist. Der Hund soll sofort nach dem Fressen nach draußen gehen. Der volle Magen drückt auf die Blase, und Hunde entleeren sich meist nach dem Fressen . Wenn der Hund nach dem Schlaf erwacht, heißt es auch – gleich mit ihm raus gehen. Am Anfang ist es sinnvoll, den Hund in Bettnähe schlafen zu lassen – und darauf zu achten, wann er wach wird. Machen sie mit dem Hund im Dreistundentakt kurze Spaziergänge/bringen Sie ihn in den Garten und loben Sie ihn wenn er sein Geschäft verrichtet. Gehen Sie mit ihm am Abend noch etwa Um 22 Uhr vor dem schlafen gehn, dann sofort am Morgen wenn er aufwacht..So sollte es mit der Stubenreinheit in der Nacht klappen.
.Einen Hund stubenrein zu bekommen kann zur echten Herausforderung werden und an den Nerven zerren. Mit Verständnis, Geduld und Organisation bekommen Sie es in den Griff.

Jagdtrieb bei Galgos,Podencos und Jagdhunden

Jagdtrieb ist ein Problem, den jeder Windhund oder Podenco Besitzer bewältigen muss .Wenn sind mehrere jagdbegeisterte Hunde zusammen gehalten, ein Rudel, steigert sich noch der Jagdtrieb.Windhunde und Jagdhunde haben Jagdtrieb sehr stark entwickelt,der sich auch mit Abrichtung in Hundeschule niemals unterdrücken lässt.Manchmal sich in unser Tierheim Interessenten an einem Windhund oder Podenco melden,die glauben ,mit Hundeschule Besuch wird der Jagdtrieb abgeschafft . So ist es aber nicht.
In einer Hundeschule kann man dem Hund ,Rasse bedient einige Kommandos beibringen und dem Hundehalter zeigen,wie mit dem Hund arbeiten und umgehen.

Es ist nicht ganz unmöglich, in gewissen Grad einen Podenco oder Windhund unter Kontrolle zu haben . Jagdhundrassen wie z.B. Pointer, Deutsch Kurzhaar dienen als Jagdgehilfe. Es heißt sie können folgen Kommandos ,können ohne weiteres abgerichtet werden , es sind aber keine selbständige Jäger.Hunde wie z.B. Podencos und Windhunde sind nicht Jagdgehilfe, aber selbständige Jäger,die Waffe. Sie durchführen den Jagd ohne Aufforderung selbständig,sind dabei nicht abrufbar.

Mann kann erreichen, dass Hunde mit Jagdtrieb Haustiere und Nutztiere ignorieren.Es kann auch gewisse Freundschaft zwischen z.B. Katze und Windhund oder Podenco entstehen. Mann darf diese Freundschaft aber nie überschätzen. Jagd-begeisterte Hunde vergessen gern ,, anständige Benehmen, besonders wenn sie allein sind,oder Sie sich mit ihnen nicht viel beschäftigen.

Schon kleine Welpen beginnen bald ihre Jagdinstinkte zu zeigen. Im Älter von 12 Wochen kann man es schon beobachten, und mit dem Hund anfangen zu arbeiten . Ein Jagdtrieb ist nicht möglich zu unterdrücken, so wie es unmöglich ist, Sie können aber den Fluss umleiten und seinen Jagdtrieb zu anderen Aktivitäten zu steuern . Wenn ein Welpe Kleintiere jagt, kann der Welpe alternativ nach einem Ball jagen , Sachen apportieren , oder sich mit Suche nach versteckten Spielzeugen zu beschäftigen und so abreagiert werden..Jagen und rissen von großen Tieren in Figuranten und Attrappen Verfolgungen umwandeln.

Es reicht leider nicht nur mit Alternativen Beschäftigungen den Jagdtrieb im Griff zu bekommen. Ein ,,echter ,, Jagd bleibt natürlicher und deshalb ihn jeder Windhund / Podenco/ Jagdhund vor zieht.

Tierschutzhund zu  adoptieren, welche Erwartungen sind real und welche nicht?

Einen Hund aus Tierschutz zu adoptieren ist eine wunderbare Sache. Der Hund bekommt mit einer Adoption ein Zukunft ,hat jemanden,der sich um ihn kümmert und ihn lieb hat. Auch für eine Familie ist es eine Bereicherung einen Familien Hund zu haben und wohltätige Sache dazu.

Manchen Menschen,die oft eigentlich keine Ahnung glauben verbreiten was irgendwo gehört oder gelesen  haben, oder was aus wirtschaftlichen Gründen  von Züchtern, manchmal leider auch von manchen Tierärzten  erzählt ist. ( Z.B. Tierärzte von Impfungen,Kastrationen,chipen usw. leben und befürchten, Tierschutzhunde nehmen ihnen Arbeit weg, weis diese  bereits durchgeimpft,kastriert,gechipt,entwurmt und soger mit EU Pass von Tierschutzorganisationen vermittelt sind . Weiter gibt es Vorurteilungen  Hunde aus dem Auslandstierschutz würden nur Probleme machen, sie wären psychisch kaputt, nicht sozialisiert und würden sich nicht in einen normalen Familienalltag integrieren lassen. Auch würden die vermittelnden Organisationen Krankheiten oder Verletzungen sowieso verschweigen, um soviel Tiere wie möglich zu vermitteln. Überhaupt, wenn ein Hund aus dem Tierschutz, dann bitte einer aus einem österreichischem Tierheim. ?!?

Das es  nicht so mit dem Hunden aus Ausland ist, kann fasst jeder Halter der über  eine lokale Tierschutzorganisation Organisation einen Hund adoptierte bestätigen.Mann muß auch bedenken das es große Unterschied ist einen Hund von eine Tierschutzorganisation zu adoptieren oder einen Hund aus Kofferraum !

Tomaten aus Spanien, der Hund aus Österreich

Auch wenn es vielleicht für die Argumentation einfacher ist zu pauschalisieren, es ist falsch. Wer mit dem Gedanken spielt einen Hund zu adoptieren, sollte nicht auf Landesgrenzen achten, sondern den Hund als Individuum betrachten. Das Auto vielleicht aus Tschechien oder Schweden, das geliebte Handy aus China und die Tomaten aus Holland oder Spanien, nur der Hund muss aus Österreich kommen?

Nicht nur Straßenhunde

Sind die Hunde aus dem Auslandstierschutz denn nun tatsächlich psychisch kaputt? Machen sie nur Probleme? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, sollte man einen Blick darauf werfen, wie diese Hunde gelebt haben bzw. noch leben. Es kommen nicht nur Hunde, die ihr Leben lang als Straßenhund unterwegs waren,aber Hunde die wie bei uns  in Tierheimen wie bei uns von ihren Menschen abgegeben oder leider auch einfach über den Zaun eines Tierheims geworfen wurden. Oft haben sie mehrere Jahre in einer Familie gelebt, sind aber zu groß, zu teuer oder einfach nur lästig geworden. Warum sollten sie psychisch kaputt sein oder sich nicht in einen Familienalltag integrieren (lassen)?

Prophylaktische CTs, MRTs und schöne Röntgenbilder ?
Dass die Argumente mit der kaputten Psyche und der nicht Integrierbarkeit in eine Familie  nicht stimmen, ändert aber nichts daran, dass einem angeblich sowieso nur kranke oder verletzte Tiere untergejubelt werden 🙂 Oder ist auch diese Behauptung falsch? Alle unsere Tiere sind bei Aufnahme bei Tierheim von Tierarzt standardmäßig gechecket und geimpft, bekommt Chip,mehrfach entwurmt, kastriert und ein EU Pass. Das Alter von Hunden ist nicht bekannt, wie alt der Hund ist bestimmt ein Tierarzt nach Zähnen-stand.  Es ist auch nicht bekannt, wer die Eltern von Hund waren, selten seine Vergangenheit. So ist auch nicht zu erwarten (wie es aber Interessenten tun) dass der Hund bereits Stubenrein ist, leineführig, kennt es zuhause allein bleiben, kennt Stadt,Straßenverkehr,Autofahren usw. Offensichtliche sonstige Erkrankungen oder Verletzungen werden natürlich ebenfalls tierärztlich behandelt. Was aber aus (hoffentlich) verständlichen Gründen nicht gemacht wird, sind prophylaktische CTs, MRTs, Röntgenuntersuchungen usw. . Es lässt sich also nie mit Sicherheit ausschließen, dass man einen Hund adoptiert und er nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten Krankheits- oder Verletzungssymptome zeigt und eine Adoption ist natürlich ohne Garantie und Haftung.

Überzogene Erwartungen

Kein Verständnis haben wir für Menschen mit überzogenen Erwartungen, für Menschen, die es sich bequem machen, einen bequemen Hund mit zwei Jahren Garantie (bei Registrierung auf fünf Jahre verlängerbar), Spülmaschinenfest und bügelfrei erwarten, für Menschen die pauschal jeden Hund aus dem Auslandstierschutz als eigentlich nicht vermittelbar oder noch schlimmer, nicht vermittlungswürdig erklären. Für faule Menschen die glauben sich in Tierschutz einen abgerichteten oder bereits erzogenen  Hund zu besorgen ohne selbst mit Finger zu bewegen. Wir sind gern wenn ein Hund ein zuhause findet, aber  Interessenten mit hohen Erwartungen oder die keine Bereitschaft zeigen mit Hund bei evtl. Problemen zu arbeiten.

Diese Blutwerte nehmen Sie mit zu ihrem Tierarzt. Die Ergebnisse bei Greyhound und Galgos sind anderes als bei anderen Rassen . In Spanien waren und sind Galgos mit Greyhounds gekreuzt . Statistisch sind 90%  Galgos, die Tierschutzorganisationen aus Spanien retten und  importieren Greyhound/Galgo Mischlinge . Es ist fast eine Rarität einen reinrassigen Galgo zu finden . Deshalb sich diese Blutwerte auch für Galgos aus Spanien beziehen können.

Bei einem kompletten Blutest  CBC (komplettes Blutbild)  ist in Labor  diese  Analyse durchgeführt:

RBC = Red Blood Cells
Hb = Hämoglobin
PCV / HCT =-Zellmess / Hämatokrit
WBC = White Blood Cells

Thrombozyten
Für eine gründlichen tieferen Anblick kann die Funktion von  Nieren / Leber  untersucht werden. Der Tierarzt kann auch eine Werten Analyze machen von :

TP = Total Protein Globulin
Kreatinin
T4 (Schilddrüse)

Wenn Sie etwas nicht verstehen fragen Sie den Tierarzt.

Greyhound oder Greyhound/Galgo Mischling haben die Blutwerte gegen anderen Hunderassen ziemlich unterschiedlich. Es ist also wichtig,dass Sie und auch der Tierart wissen,was bei einem Windhund normal und abnormal ist.

Wichtigste Unterschiede sind unten beschrieben:

Greyhound-Blutwerte hat genug Unterschiede zu “anderer Hund” Blutwerte manchmal machen es täuschend “normal” oder “abnormal”, wenn man nicht mit diesen Unterschieden vertraut. Die hervorstechenden Unterschiede werden nachstehend diskutiert.

Greyhound/Galgos:
RBC: 7,4-9,0
Hb: 19,0 bis 21,5
PCV: 55-65

Andere Rassen:
RBC: 5,5-8,5
Hb: 12,0 bis 18,0
PCV: 37-55

Windhunde haben deutlich mehr rote Blutkörperchen als andere Rassen. Dies erhebt den Parameter für RBC, Hämoglobin und PCV / HCT, und ist auch der Grund,dass Greyhound und Galgos  sind so gute Blutspender sind. Die meisten Tierärzte sind sich dieser Unterschied.

Akzeptieren Sie bei Greyhound niemals eine Diagnose Polyzythämie (polycythemia) – eine Überproduktion von roten Blutkörperchen .Umgekehrt passen Sie auf  auf die Werte bei  PCV . In Bereich 30-40 gelten als normal ,aber speziell bei Greyhound oder Galgo sind diese Resultate schlecht . Bei einem Greyhound oder Galgo bedeuten diese Werte,das der Galgo anämisch ist . Es ist dann empfohlen ein Ehrlichiose Test machen.

WBC Greyhound/Galgo : 3,5-6,5  . Andere Hunde : 6,0-17,0 . Greyhound  hat gewöhnlich niedrige  WBC. Es ist normal und kein Zeichnen für ein Krebs!

Thrombozyten

  • Greyhound: 80,000-200,000
  • Andere Hund: 150,000-400,000

Ebenso sind Windhund Thrombozytenzahlen im Durchschnitt niedriger als andere Rassen, die fälschlicherweise als Problem interpretiert werden könnten. Es wird vermutet, dass Windhund Leukozyten, Thrombozyten und Gesamtprotein kann niedriger sein, physiologisch »Platz« in den Blutkreislauf für die erhöhte Belastung der roten Blutkörperchen.
Compounding diese normalerweise niedrig WBC-und Thrombozytenzahlen, ist die Tatsache, dass Ehrlichia, eine gemeinsame Blutparasit Windhunde können WBC-und Thrombozytenzahlen senken. Also, wenn es Zweifel, ob die WBC / Thrombozytenzahl normal sind, ist eine Ehrlichia Titer immer in Ordnung. Die anderen klassischen Veränderungen mit Ehrlichia gesenkt PCV und erhöhte Gesamtprotein. Aber bedenken Sie, dass jede Windhund nicht haben, jede Veränderung, und Ehrlichia Windhunde können normale CBCs haben.

TP & Globulin

Greyhound TP: 4,5-6.
Andere Hunde TP: 5,4-7,8
Greyhound-Globulin: 2,1 bis 3,2
Andere Hunde Globulin: 2,8 bis 4,2

Kreatinin

Greyhound: 0,8-1,6
Andere Hunde: 0,0-1,0

T4

Greyhound: 0,5 bis 3,6 (Mittelwert 1,47 + / – 0,63)
Andere Hunde: 1,52-3,60

Urinanalyse

gute Nachricht – Greyhounds und Galgos haben bei  einer Urinanalyse das gleiche Werte wie andere Rassen. Es ist normal für Männer  kleine bis mittlere Menge  Bilirubin im Urin zu haben.

Afghane (Afghanischer Windhund) – Afghane ist ein liebevoller und freundlicher Hund ,gescheit  von ihren Vorfahren. Er ist ein würdiger und unnahbar Hund mit leidenschaftliche Heftigkeit.
Greyhound (Greyhound) – Greyhound ist intelligent, sanft und liebevoll Hund, mit einem gutmütigen, anhänglichen  Charakter. Es hat eine bemerkenswerte Schnelligkeit und Durchhaltevermögen .
Azawakh (Azawakh) – Azavak ist lebendiger  und aufmerksamer Hund, aber es behält einen Abstand. Es ist  edel und stolz – ein  Könige der Wüste.

Barsoi – Russischer Windhund erfordern einen langen Spaziergang in Natur.Manchmal dominante Hunde.
Irish Wolfhound – Irischer Wolfshund ist eine sehr schöne Rasse, sie sind auch gute Wachter ,ist sehr treu und sich sein Kraft bewusst.
Italienisches Windspiel – Italian Greyhound ist liebevoll, sanft, einfühlsam, freundlich, schnell, intelligenter Hund.
Ungarischer Windhund (Greyhound Hungarian) – ungarischer Windhund ist unerbittlich, schnell und voller Vitalität. Von Natur aus etwas zurückhaltend, aber nicht schüchtern, ist sensibel, intelligent und treu.
Chart Polski, Polnische Windhund – Polnische Bracke (Polnische Windhund) ist selbstbewusst, mutiger  Hund ,zurückhaltend und reserviert,  in der Jagd schnell, sehr geschickt und unermüdlich. In Aktion reagiert er schnell und heftig.
Greyhound Persisch,Arabische Hound, Saluki –  ist ein würdiger Begleiter, Wächter, versteht er perfekt mit Kindern. Es wird durch eine starke Gesundheit, Reinheit und Hingabe zu seinem Herrn aus bekannt
Deerhound (Scottish Deerhound – Scottish hirsch hund  ist die perfekte Mischung aus Geschwindigkeit, Kraft und Ausdauer, die durch ihre sanfte Würde ist unterstrichen. Er  ist ein sanfter und freundlicher Hund, gehorsam und leicht zu trainieren. Es ist weich und zurückhaltend, nicht misstrauisch, aggressiv oder nervös.
Sloughi, Arabian Greyhound – elegant, groß und schlank Hund mit einer tiefen Brust und gut bemuskelt.

Spanischer Windhund (spanischer Windhund, Galgo espanol) – ist für Jagd auf Wild verwendet und gezüchtet.

Beißerei zwischen Hunden – wie kann ich Attacke verhindern?

Jeder hat es sicher schon erlebt und auf Spaziergang mit Hund in schwierige oder gefährliche Situation geraten ist.In Hundezonen kommen viele verschiedene Hunde zusammen und nicht alle Halter achten auf bestimmten Regelungen.

Ein Beispiel: Auf einem Spaziergang durch Hundezone hatte ich meinen dominanten Hund auf der Leine.In Gegenrichtung ist eine Frau mit einem Schäferhund gegangen und ich habe sie aufmerksam gemacht,dass sie den Hund auf der Leine nehmen soll und nicht in unsere Nähe lassen.Die Frau lachte und ruft,,haben  Sie keine Angst,mein Hund tut nichts,,….

Tja,aber mein Hund  schon ,der mag keine andere Rüden…

Wenn Sie überzeugt sind,dass ihr Hund angegriffen wird,oder zu einer Rauferei zwischen Hunden kommen kann,kann Ihnen ein Regenschirm helfen.Der effektivste mittel,der eine Attacke stoppen kann ist Vergrößerungseffekt. Die Grundidee ist,dass aggressive Hunde nicht so selbstsicher sind wie sie ausschauen oder sich ausgeben.Wenn Sie bei Spaziergängen immer in Handtasche ein klein Schirm haben werden,haben sie wunderbaren Verteidigungsmittel.

Wenn Sie eine  Attacke durch anderen Hund erwarten,halten Sie ihr Hund kurz auf der Leine oder mit Hand auf Halsband.Drucken Sie Knopf und falten Sie den Schirm dem Angreifer vor Gesicht  aus,wenn er in ihre Nähe kommt.Diese den Hund überrascht.

Es wurden Teste in 300 gefährlichen Situationen gemacht und nur 2 Hunde reagierten auf ein Schirm nicht mit Flucht,oder bellen,bis der Besitzer kommt.Weitere 2 Hunde haben nach dem Schirm geschnappt,aber niemals die Attacke fortsetzen.

Wenn  der Aggressor fangt zu bellen,bleiben Sie ganz ruhig,geben Sie Rand von dem Schirm auf Boden und rollen sie ihn hin und her,nachdem ,wie sich der Hund bewegt.Er wird feststellen,wie schwer es ist diese Verteidigung zu  umgehen.Diese bahaviaren Prinzip,der auf Vortäuschung basiert  ist typisch für ganze Tierwelt.Ein Beispiel ist z.B. Cobra und andere Reptilien.

Stress bei Hund – wie ich erkenne,wenn mein Hund unter Stress leidet?

Angst,Isolation, Bedrohung, häusliche Unruhe, Konflikte, Über- und

Unterforderung und Entzug von primären Bedürfnissen (Nahrung und
Wasser, Schlaf und Bewegung) stellen besonders starke Stressoren dar.
Und gerade diesen Stressfaktoren sind Tierheim Hunden besonders oft
lange Zeit ausgesetzt.

Wie kann man sich Stress bei Hunden vorstellen? Am besten man
visualisiert ein großes Gefäß, oben offen, wo, wie bei einem
Wasserhahn, Wasser hinein rinnt. Unten allerdings ist nur eine kleine
Öffnung, ein kleines Loch, wo das Wasser wieder entweichen kann. Nun
rinnt es also oben unaufhörlich hinein, unten allerdings kann es nur
langsam, durch das Loch, wieder entweichen. Was passiert also? Dieses
Gefäß wird langsam aber sicher übergehen. Jede einzelne Aktion für
sich ist vielleicht nicht so schlimm. Auf Dauer allerdings geht das
Gefäß über. Hund lebt in einer Familie und wird häufig zurechtgewiesen
Stresspegel steigt, er verliert sein Zuhause Stresspegel steigt, wird
in ein Tierheim gebracht Stresspegel steigt, völlige Verunsicherung
und starkes Vermissen der Bezugspersonen Stresspegel steigt,
Isolation… Unaufhörlich rinnt Stress in unser Gefäß,
kann aber unten nur ganz langsam raus tropfen  Ist der Stresspegel
einmal angestiegen, kann es bis zu 6 Tagen  dauern, bis er wieder auf
Null sinkt.

Passieren aber in der Zwischenzeit Dinge, die ihn wieder steigen
lassen (wie in unserem Beispiel) steigt er erneut und irgendwann ist
das Maß voll und der Hund hat ein massives Stressproblem.
Langzeitstress ist nicht in zwei Tagen abgebaut, auch nicht in zwei
Wochen oder Monaten. Hunden die lange Zeit starkem Stress ausgesetzt
waren brauchen vor allem eines: Zeit! Außerdem viel Ruhe und ein
Umfeld wo sie sich geborgen und sicher fühlen können. Dazu gehört
auch, dass wir uns aus Sicht des Hundes
berechenbar benehmen. Ihn nicht Strafen für Dinge die er tut, weil er
nicht weiß wie er ansonsten reagieren soll. Zerbeißt ihr Hund die neue
Couch, so tut er das nicht weil er sie ärgern will oder seinen Rang
austesten möchte. Er tut dies da er extrem gestresst ist und versucht
sich zu beruhigen. Kauen wirkt stark beruhigend und sie könnten ihm,
statt ihn zu schimpfen zum Beispiel etwas anbieten, dass er getrost
und in aller Ruhe kauen darf.